PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Transkript

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01:00:00: Donald Trumps

01:00:00: Handelspolitik

01:00:01: und seine Zölle

01:00:02: halten die

01:00:03: Märkte weiter

01:00:04: in Atem.

01:00:05: Wie soll ich

01:00:05: als Anlegerin

01:00:06: damit umgehen?

01:00:07: Man muss die

01:00:07: Nerven behalten

01:00:08: bei all den

01:00:09: vielen

01:00:09: Informationen,

01:00:10: die täglich auf

01:00:11: einen

01:00:12: zuströmen.

01:00:13: Man muss seine

01:00:14: eigenen

01:00:14: strategischen

01:00:15: Ziele im Auge

01:00:17: behalten, seine

01:00:18: Risikoaffinitäten

01:00:20: und gucken, ob

01:00:20: die Dinge

01:00:21: wirklich so

01:00:22: entschieden

01:00:22: werden, wie sie

01:00:23: dann zunächst

01:00:24: mal angekündigt

01:00:25: worden sind.

01:00:25: In jedem Falle

01:00:26: ist es besser,

01:00:27: sich nicht

01:00:27: treiben zu

01:00:28: lassen und

01:00:29: nicht die

01:00:29: Nerven zu

01:00:29: verlieren,

01:00:30: sondern mit

01:00:30: ruhiger Hand

01:00:31: und längerem

01:00:32: Zeithorizont an den

01:00:33: Kapitalmärkten

01:00:33: zu agieren.

01:00:34: Mehr dazu in

01:00:35: der aktuellen

01:00:35: Folge der

01:00:36: Perspektiven

01:00:37: to Go.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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