00:00:01: Deutsche Bank präsentiert: PERSPEKTIVEN To Go
00:00:05: Ihr Audio-Podcast rund um das Thema Börse.
00:00:10: Die Märkte laufen und laufen und laufen.
00:00:14: Hinter der Wall Street liegt eine weitere Rekordwoche.
00:00:16: Und das, obwohl der Krieg in Nahost noch immer nicht beendet ist
00:00:20: und die Inflation in den USA, und nicht nur dort, steigt, ist es
00:00:23: die Berichtssaison, die die Kurse stützt und sogar in neue Höhen steigen lässt.
00:00:28: Woher der Optimismus?
00:00:30: Fragen, die mir jetzt Uli Stephan von der Deutschen Bank beantwortet.
00:00:33: Mein Name ist Jessica Schwarzer, und damit
00:00:34: herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der PERSPEKTIVEN To Go. Uli,
00:00:40: wir haben in der vergangenen Woche wieder neue Rekorde an der Wall Street
00:00:43: und auch an vielen anderen Börsen gesehen.
00:00:44: Was waren da die Treiber?
00:00:46: War es wirklich die Berichtssaison?
00:00:48: Ja, ich würde schon sagen, dass es die Berichtssaison ist, die hier insgesamt
00:00:52: die Kurse treibt.
00:00:53: Natürlich hoffen alle darauf, dass der Konflikt im Nahen Osten bald zu Ende geht.
00:00:58: Dann die Zinsen wieder fallen und die Volkswirtschaften vor allen Dingen
00:01:01: nicht zu sehr beschädigt sind, so dass wir nach wie vor Wachstum sehen.
00:01:05: Aber die Berichtssaison ist schon herausragend,
00:01:07: wenn ich hier auf die aktuellen Daten gucke.
00:01:09: In den USA haben wir einen Gewinnanstieg im ersten Quartal 2026
00:01:14: gegenüber dem ersten Quartal 2025 von fast 30 Prozent.
00:01:18: Ganz besonders vorne liegen Kommunikationsservices.
00:01:22: Das sind die Internetkonzerne, das sind aber auch Streamingdienste etc.
00:01:26: Und auch die Technologie wieder beide mit über 50 Prozent Gewinnsteigerungen.
00:01:32: Die Prognosen sind bei weitem übertroffen worden.
00:01:35: Auch in Europa läuft die Berichtssaison gut, und auch in Asien
00:01:38: sind es die Unternehmen, vor allen Dingen der Künstlichen Intelligenz.
00:01:42: Und hier diejenigen, die eben die Hardware bauen,
00:01:45: die in großem Maße an der Börse gefragt sind und die Kurse treiben.
00:01:49: Wir haben aber auch schon von einigen Unternehmen
00:01:51: so ein bisschen verhaltene Ausblicke und Prognosen erlebt, und vielen
00:01:55: erscheint es ja so ein bisschen paradox, dass die Börsen so stark steigen.
00:01:59: Du hast es gerade schon angesprochen, die Nahostkrise ist
00:02:01: alles andere als beigelegt, auch wenn es immer wieder Hoffnung gibt.
00:02:04: Im Augenblick verschärft sich die weltweite Energiekrise noch.
00:02:07: Kannst du Anleger verstehen, die dabei wirklich ein mulmiges Gefühl bekommen?
00:02:11: Ja, absolut. Kann ich das verstehen?
00:02:13: Man muss aber dann mal den Blick auf die Kurse insgesamt richten.
00:02:18: Und wenn ich den MSCI World angucke, auch den World All Countries,
00:02:21: dann liege ich, ja, irgendwie so bei sechs, sieben Prozent im Plus,
00:02:24: der S&P 500 bei acht, der NASDAQ sogar über zehn,
00:02:30: also es sind vor allen Dingen, wie gesagt, die Technologiewerte, die hier
00:02:33: die Börse treiben.
00:02:34: Wir haben eine hohe Konzentration, also das muss man schon sagen,
00:02:37: das kann einem auch ein wenig Sorgen bereiten, dass hier sich diese Hausse
00:02:41: auf wenige Unternehmen konzentriert, ist es eben nicht in der Breite angelegt.
00:02:46: Aber ja, das sind die großen Treiber, die ein Stück weit im Moment
00:02:50: die Sorgen vor Krieg, vor Inflation und vor
00:02:53: potenzieller Rezession in den Hintergrund schieben.
00:02:57: Ich habe eine Analyse gelesen, da hieß es, dass der Aktien-
00:03:00: markt über Rohölpreise hinwegschauen würde.
00:03:04: Ist das gesund?
00:03:05: Weil die Ölpreise sind
00:03:06: seit Beginn des Irankonflikts immerhin um etwa 70 Prozent gestiegen.
00:03:10: Kann man sich dann schon fragen: Wie wichtig ist Öl denn noch?
00:03:12: Darf man da wirklich drüber hinweg schauen?
00:03:15: Also Öl ist in der Wirtschaft zweifellos weniger entscheidend als das
00:03:19: bei den Ölschocks in den 70er Jahren noch der Fall gewesen ist.
00:03:23: Nichtsdestotrotz läuft die Welt natürlich auf Öl
00:03:26: nicht nur als Energie, sondern auch als petrochemische Vorprodukte.
00:03:30: Für ganz viele weiterverarbeitete Produkte oder gar Endprodukte
00:03:34: wird eben Öl oder Energie in irgendeiner Form benötigt
00:03:39: und deswegen kann man das nicht total wegschieben.
00:03:42: Aber es ist so, dass die Börse im Moment mit jedem Monat, den wir weiter nach vorne
00:03:47: gucken, niedrigere Ölpreise, ein Preis also man redet an der Börse von Backwardation.
00:03:53: Ölpreis ist aktuell sehr hoch, die Raffinerien suchen,
00:03:56: um Beschäftigung zu haben.
00:03:57: Aber wenn man dann sozusagen bis ins Jahresende reinguckt,
00:04:01: dann relativiert sich dieser Preisanstieg schon wieder sehr.
00:04:05: Und das ist das, was die Börse im Moment einpreist.
00:04:08: Also sie preist ganz eindeutig keine Eskalation des Konfliktes ein,
00:04:13: keinen dauerhaften hohen Ölpreis
00:04:16: über 120 $ oder 150
00:04:20: oder was da auch immer mal so zu lesen war, sondern sie preist ein, dass es dann
00:04:24: doch jetzt irgendwann
00:04:26: wie auch immer eine Einigung gibt und ein Ende dieses Konfliktes
00:04:30: und die Straße von Hormus vielleicht nicht sofort geöffnet wird,
00:04:34: aber doch dann schrittweise wieder eine Besserung über den Sommer erleben.
00:04:38: Das klingt aber schon nach einer ganzen Menge Optimismus,
00:04:40: die da in den Kursen ist, weil, wie du ja schon gesagt hast, das kommt alles darauf an
00:04:43: wann endet der Nahostkrieg,
00:04:45: wann ist die Straße von Hormus wieder geöffnet,
00:04:46: wann kann man sie ungefährdet auch befahren?
00:04:49: Das weiß man ja auch alles nicht so genau.
00:04:51: Also das wird uns sicherlich noch eine Zeit lang beschäftigen, aber,
00:04:55: Jessica, deswegen sehen wir ja auch, dass die europäischen Aktien
00:04:59: lange nicht so gut laufen wie zum Beispiel die amerikanischen.
00:05:02: Also konzentriert sich wirklich sehr stark auf die Künstliche Intelligenz.
00:05:06: Das gilt, nochmal, auch für Asien.
00:05:08: Europa mit seinen Industrieunternehmen, mit seinen zyklischen Unternehmen
00:05:12: ist dann eben nur knapp im Plus.
00:05:14: Frankreich und Deutschland sind sogar im negativen Bereich nach wie vor.
00:05:18: Also da hat sich schon
00:05:19: eine ziemliche Range aufgetan, nicht wahr, die wir hier erleben.
00:05:22: Und das hängt davon ab, dass die Unternehmen, die weniger ölabhängig sind,
00:05:28: aber die Hoffnung haben, mit Künstlicher Intelligenz
00:05:31: und mit den immensen Investitionen, die dort angekündigt worden
00:05:35: sind, 800 Milliarden in diesem Jahr über 1 Billion sollen es im nächsten Jahr
00:05:39: werden, die davon stark profitieren und alles, was eben sehr zyklisch ist
00:05:44: und energielastig, das performt eben nicht so gut.
00:05:48: Insofern ist der Markt schon rational.
00:05:51: An der Stelle würde ich sagen, die Unternehmen, die fahren
00:05:54: ja ein bisschen verhaltener in die Zukunft schauen.
00:05:56: Das sind vor allem ja auch europäische gewesen.
00:05:58: Das stimmt dann schon.
00:05:59: Schauen wir mal auf
00:06:00: die europäische Berichtssaison, du hast gerade schon so einen groben Überblick gegeben.
00:06:04: Es läuft deutlich schlechter als in den USA,
00:06:07: aber es läuft ziemlich gut, verglichen mit den letzten Jahren.
00:06:10: Ich habe gelesen,
00:06:11: es ist der höchste Gewinnsprung seit drei Jahren, den wir in Europa gerade sehen,
00:06:15: auch wenn es vielleicht ein kleinerer Sprung ist als in den USA.
00:06:18: Ja, wie gesagt, in den USA sind es knapp 30 Prozent, die die Gewinne nach oben gehen.
00:06:23: Da sind natürlich auch einige Sondereffekte drin.
00:06:25: Wenn man die rausrechnet, wäre man wahrscheinlich nur um die 20 Prozent
00:06:29: noch im Plus. Aber auch das ist natürlich ein gewaltiger Sprung.
00:06:32: Und man darf auch nicht vergessen, die Analysten haben in den letzten Wochen
00:06:36: sogar die Erwartungen für das Gesamtjahr weiter nach oben korrigiert.
00:06:39: Das haben sie in Amerika getan, das haben sie auch in Europa getan.
00:06:42: Hier sind wir mit einer schwarzen Null in die Berichtssaison fürs erste
00:06:46: Quartal gestartet, liegen jetzt aber immerhin bei über 10 Prozent Gewinn-
00:06:50: plus, 2/3 der Unternehmen haben in etwa berichtet.
00:06:54: Wir liegen beim Überraschungsindex, also wo die Unternehmen besser berichtet haben
00:07:00: als erwartet worden war, bei plus 9 Prozent.
00:07:03: Und das sind schon sehr, sehr gute Ergebnisse für Europa.
00:07:07: 60 Prozent der Unternehmen haben die Erwartungen übertroffen.
00:07:11: Da gibt es wenig zu mäkeln in Europa.
00:07:14: Ist es nicht überraschenderweise
00:07:15: dann vor allen Dingen die Energie natürlich, die nach oben zieht.
00:07:19: Es sind auch die Finanzwerte
00:07:20: am ganz unteren Ende hängen dann die Immobilienunternehmen.
00:07:24: Auch das wundert einen wahrscheinlich nicht so sehr.
00:07:27: Bei den steigenden Preisen, Kosten und auch der anziehenden Inflation.
00:07:32: Wie sieht es denn wirtschaftlich überhaupt aus in Europa und auf der Welt?
00:07:36: Wir haben eine ganze Menge
00:07:37: Inflationszahlen gesehen, dies- und jenseits des Atlantiks.
00:07:40: Wir haben Arbeitsmarktdaten gerade ganz frisch in den USA bekommen,
00:07:44: die ganz gut ausgefallen sind.
00:07:46: Also da ist das Wirtschaftswachstum ja nach wie vor relativ robust.
00:07:49: Aber wie sieht es aus
00:07:50: und wie groß sind die Spuren schon, die die Nahostkrise bisher hinterlassen hat?
00:07:54: Und wir wissen ja
00:07:54: eben noch nicht, wie lange das noch dauert und wie viele Spuren da noch dazukommen.
00:07:58: Ja, wir hatten ja schon mehrfach besprochen,
00:08:00: Mit jedem Tag wird es natürlich schlechter.
00:08:03: Die Wachstumsaussichten nehmen ab, die Inflationserwartungen nehmen zu.
00:08:08: Es kann durchaus
00:08:09: sein, dass die Inflation über den Sommer auch mal eine vier vor dem Komma erreicht.
00:08:13: Ich glaube, insgesamt wird es nicht so schlimm
00:08:16: in Anführungsstrichen wie bei Corona.
00:08:18: Da wollten die Menschen auch Geld ausgeben.
00:08:21: Das ist, glaube ich, jetzt anders.
00:08:22: Man ist etwas vorsichtiger, etwas zurückhaltender.
00:08:25: Die Arbeitsmärkte sind auch nicht
00:08:27: mehr ganz so robust, wie sie das vor vier Jahren gewesen sind.
00:08:31: Und wie gesagt, der Staat hat auch den privaten Haushalten
00:08:34: nicht so viel Geld eingebucht.
00:08:35: Insofern glaube ich, dass die Inflation nicht so nachhaltig steigen wird,
00:08:39: wie wir das vor vier Jahren gesehen haben.
00:08:42: Aber 4 Prozent sind eben trotzdem durchaus möglich.
00:08:46: Und die Volkswirte haben auch
00:08:48: die Wachstumserwartungen entsprechend zurückgenommen.
00:08:52: Die Notenbanken sollten darauf reagieren.
00:08:54: Die amerikanische Notenbank war ja am Anfang des Jahres noch mit mindestens
00:08:57: zwei Zinsschritten nach unten erwartet worden.
00:09:01: Sie dürfte jetzt zuerst mal bei „halten“ bleiben,
00:09:04: möglicherweise dann gegen Anfang
00:09:07: 2027 erst die ersten Zinsschritte nach unten machen.
00:09:10: Das ist auch ein bisschen davon abhängig, wie der Arbeitsmarkt läuft.
00:09:14: Die amerikanische Notenbank hat ja nicht nur die Geldwertstabilität,
00:09:16: sondern auch den Arbeitsmarkt als Hauptziel.
00:09:19: Die Europäische Zentralbank hat überraschenderweise
00:09:22: auf ihrer letzten Sitzung schon über Zinserhöhungen diskutiert.
00:09:27: Und deshalb preist der Markt mit praktisch 100 Prozent Wahrscheinlichkeit ein,
00:09:33: dass im Juni eine Zinserhöhung kommen sollte.
00:09:37: Durch die Europäische Zentralbank.
00:09:40: Der 11. Juni dürfte das werden.
00:09:42: Ein weiterer Zinsschritt dann im Laufe des Jahres einfach
00:09:46: um die Inflationserwartungen
00:09:48: auch zu verankern, um eben nicht das Signal zu geben,
00:09:51: hier könnten jetzt Zweit- und Drittrundeneffekte und so weiter und so fort,
00:09:54: man ließe das wieder laufen, sondern man will sofort reagieren
00:09:59: und insofern ja, ist das schon ein Thema, was natürlich belastet,
00:10:03: weil mit steigenden kurzfristigen Zinsen
00:10:06: sollten dann auch die Zinsstrukturkurven insgesamt etwas flacher werden,
00:10:11: denn wir gehen davon aus, sollte die Straße von Hormus wieder geöffnet werden.
00:10:15: Dass das lange Ende ein Stück weit
00:10:17: herunterkommt, da waren wir ja bei US- Staatsanleihen, Treasuries,
00:10:21: bei über 4,4 und bei den Bundesanleihen waren wir bei 3,1 Prozent in etwa.
00:10:26: Da sind wir jetzt nicht ganz, aber auch nicht weit davon weg.
00:10:29: Und wie gesagt, sollte sich
00:10:30: dieser Konflikt nicht eskalieren, sollte er sich beruhigen.
00:10:33: Dann gehen wir davon aus,
00:10:35: dass die Zinsen ein Stück weit am langen Ende auch wieder fallen werden.
00:10:38: Wie kann ich von dieser ganzen Gemengelage als Anleger profitieren?
00:10:42: Gibt es irgendwas, was ich vielleicht jetzt einsammeln sollte?
00:10:44: Vielleicht auch ein paar von diesen
00:10:45: etwas höheren Zinsen, von den höheren Renditen von Anleihen einloggen?
00:10:49: Wenn ich sie bis zur Fälligkeit halten würde, hätte ich ja diese etwas über 4 Prozent.
00:10:53: Ja, das ist völlig richtig.
00:10:54: Dann hast du sie aber in USD
00:10:57: und damit im US-Dollar
00:10:58: und dann muss man sich überlegen, ob man den US Dollar denn dann halten möchte.
00:11:02: Wir sehen in dieser ganzen Entwicklung um den Persischen Golf herum
00:11:05: immer wenn das Öl steigt, weil eben Öl in Dollar fakturiert ist,
00:11:10: also die ganze Welt Dollar braucht, um Öl zu kaufen, steigt dann auch der Dollar.
00:11:15: Sollte sich das ganze entspannen, dürfte der Dollar doch etwas schwächer
00:11:19: werden, auch weil die Zinsdifferenzen, wie vorhin besprochen ja eher enger werden.
00:11:23: Und insofern müsste man dann ausrechnen, wie viel kostet mich
00:11:27: der Dollar versus wie viel Zinsen nehme ich in den USA ein?
00:11:30: Bundesanleihen um die 3 Prozent finde ich aber auch nicht so unattraktiv,
00:11:34: vor allen Dingen mit der Aussicht,
00:11:36: dass die Zinsen nochmal fallen könnten und dann sogar die Kurse steigen.
00:11:40: Also das sind sicherlich Möglichkeiten, die man hat.
00:11:43: Wir finden auch nach wie vor Unternehmensanleihen ganz attraktiv.
00:11:46: Hier sehen wir überhaupt gar keinen Stress.
00:11:48: Die Spreads, also die Aufschläge zu sicheren
00:11:52: Anleihen, sind ein bisschen rausgelaufen in dieser Krise,
00:11:55: aber mittlerweile wieder auf dem Rückzug und könnten sogar noch weiter fallen.
00:12:00: Man kann sich überlegen, je nachdem wie lange dieser Konflikt läuft,
00:12:04: dann auch auf der Aktienseite auf der einen oder anderen Stelle
00:12:08: aktiv zu werden, wenn man Zeit und Geduld hat.
00:12:11: Bei den zyklischen Aktien, die eben im Moment nicht laufen, wie ich
00:12:14: vorhin an Europa, an Deutschland, an Frankreich beschrieben habe.
00:12:19: Ja, und wer möchte,
00:12:20: kann natürlich immer noch auf den Zug der Künstlichen Intelligenz aufspringen.
00:12:24: Da sind wir nach wie vor optimistisch für die Hardware.
00:12:28: Also noch mal die Chips, die Rechenzentren,
00:12:31: aber auch die Stromgenerierung, Stromspeicherung, all diese Dinge mehr.
00:12:35: Wohingegen wir bei den Sektoren, die potenziell von Disruption betroffen
00:12:41: sind, also beispielsweise die Software, im Moment etwas vorsichtiger werden.
00:12:46: Es bleibt auf jeden Fall spannend und wir beide bleiben dran.
00:12:50: Aber nicht mehr heute. Wir hören uns nächste Woche wieder.
00:12:52: Vielen Dank für diese PERSPEKTIVEN
00:12:54: To Go. Sehr gerne.