PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

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00:00:01: Deutsche Bank präsentiert Perspektiven to go.

00:00:05: Ihr

00:00:05: Audio-Podcast rund um das Thema Börse Die Wall Street, alt von Rekord zu Rekort.

00:00:11: der deutsche Aktiemarkt tut sich eher schwer.

00:00:14: Warum ist es so?

00:00:15: Und was ist DER deutsche Aktiemarkt überhaupt?

00:00:18: Wie relevant IST

00:00:19: er?!

00:00:20: für deutsche Investoren, aber auch für die weltweiten Finanzmärkte.

00:00:24: Und warum gehen auch deutsche Unternehmen lieber an die amerikanischen Börsen anstatt ihre Listing in Frankfurt zu bevorzugen?

00:00:31: Fragen, die mir jetzt Uli Stefan von der Deutschen Bank beantwortet!

00:00:35: Mein Name ist Jessica Schwarzer und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge Der Perspektiven to Go!

00:00:41: Die WallStreet eilt von Rekord zu Rekort.

00:00:43: Der deutsche Aktiemarkt tut sich schwer, warum?

00:00:45: Ja das hängt sicherlich mit einigen idiosynkratischen Themen zusammen.

00:00:49: dann hängt es also mit unternehmensspezifischen Themen die in den deutschen Unternehmen die in der deutschen Initias Vertreten sind.

00:00:58: auf der anderen Seite ist New York sicherlich die Leitbörse der Welt.

00:01:02: Da guckt man eher hin, da ist auch die Liquidität.

00:01:05: Da sind die großen Kapital-Sammelstellen.

00:01:07: und das Dritte dürfte dann die volkswirtschaftliche Entwicklung sein.

00:01:11: wenn man die sogenannten Surprise Indices also Überraschungsindices anguckt Volkswirtschaftliche Daten gegen die Erwartungen messen, dann sieht man dass es in Europa doch deutlich nach unten gegangen ist.

00:01:25: und in den Vereinigten Staaten von Amerika sind diese Überraschung in die CSR positiv.

00:01:30: Bedeutet eben das der Konflikt im Nahen Osten mit der höheren Inflation und den volkswirtschaftlichen Kosten eher den Europäern auf die Füße fallen als den Amerikanern, die ja selbst große Energieproduzenten Dank immer noch stabilem Konsum und natürlich dieser riesigen Investitionen in künstliche Intelligenz recht ordentlich und robust läuft.

00:01:55: Es liegt also auch an den Unternehmen, die da an der Börse gelistet sind, die im DAX sind.

00:01:59: Damit wären wir beim Branchenmix.

00:02:02: viel Tech, viel KI haben wir in Deutschland nicht zu bieten.

00:02:05: ist das der Hauptgrund warum wir an der Wall City Rekorde sehen und der DAX so ein bisschen wenn ich es ein bisschen böse Formuliere hinterher eiert?

00:02:13: Ja, es ist tatsächlich so dass eben die KI Hardware insbesondere läuft und da ist Deutschland natürlich nicht sehr stark mit gesegnet.

00:02:22: Und insofern sehen wir hier das ja die Börse einfach nicht mitzieht weil diese Unternehmen in der Weise nicht vorhanden sind ganz im Gegenteil.

00:02:30: Wir haben dann andere Bereiche die von Disruption oder Ähnlichem betroffen sind Oder eben sehr zyklisch.

00:02:36: Der DAX ist halt sehr zyklerischer Index zum Beispiel.

00:02:38: Da sieht man dann doch, dass es eher Probleme gibt.

00:02:42: Noch eine Sache vielleicht Jessica die ich heute morgen gelesen habe und ganz spannend fand.

00:02:47: Wenn man sich die Investitionen in Deutschland anguckt Dann sind die insgesamt ganz vernünftig Vor allen Dingen aber im Bereich Forschung und Entwicklung Und hier wieder vor allen Dingen Im Bereich eben all dem was mit ingenieurischem Wissen zu tun hat also Maschinen etc.

00:03:05: Wir sind nicht so gut nach wie vor im Bereich der Software oder der künstlichen Intelligenz und das sind natürlich im Moment gerade die Themen, die an der Behause diskutiert werden.

00:03:18: Und da hängt Deutschland eben nicht nur den USA sondern auch insgesamt den OSCD

00:03:23: hinterher.".

00:03:26: Total winzig, das glaubt man ja als deutsche Anleger.

00:03:29: Deutsche Anlegarin immer nicht so aber am MSCI World hat er gerade mal einen Anteil von um die zwei Prozent.

00:03:34: und Funfact übrigens im neuesten Fact-Cheat von MSCI ist Deutschland noch nicht mehr mehr als Land aufgeführt Und allein ein Video ist mit dem zwei oder drei fachen Börsenwert unterwegs Als der komplette DAX also unsere vierzig größten börsennotierten Unternehmen.

00:03:49: Also wenn man sich das mal überlegt Man könnte ja fast davon reden dass der deutsche Markt ein bisschen irrelevant ist, oder?

00:03:56: Ja wir haben eine Marktkapitalisierung im deutschen Aktienindex um die zwei Billionen.

00:04:01: Wenn ich das richtig im Kopf habe der S&P-Fünfhundert liegt bei siebzig.

00:04:05: Grob gesagt das ändert sich natürlich jeden Tag.

00:04:07: Billionen also.

00:04:09: man sieht wo eben wirklich die großen Märkte sind und der deutsche AktienIndex spielt da in der internationalen Rolle sicherlich keine besondere Bedeutung.

00:04:19: Der deutsche Aktienmarkt ist relativ klein und das ist wahrscheinlich auch ein Grund, warum manche einen Unternehmen einfach schon aus Liquiditätsgründen und weil da eben die großen Kapitalsammelstellen sind Richtung USA schaut für ein Börsenlisting.

00:04:34: Wenn wir vom deutschen Aktienmarkt sprechen, dann meinen wir nicht nur den DAX von wem sprechen wir da genaues?

00:04:40: und zusätzlich ja auch noch ein paar andere Indizes?

00:04:43: Ja

00:04:43: es ist natürlich ganz überwiegend der DAX.

00:04:45: Wir haben ja gerade schon über die Bedeutung des deutschen Aktiendex oder deutschen Marktes gesprochen im weltweiten Vergleich.

00:04:52: Dann ist das natürlich der DAx.

00:04:53: wenn man in den MDax oder S-DAx hinein guckt Dann bin ich natürlich bei noch ein kleineren Unternehmen und insofern ist die Bedeutung international dann noch geringer.

00:05:04: Da reden wir dann zum Teil sicherlich auch über Nischen, aber nachdem der MDUX und der SDAX eben die letzten Jahre doch sehr mäßig abgeschlossen haben also da war Big Beautiful sozusagen.

00:05:17: Da ist all das gelaufen was groß und international war sicherlich auch mit der Ankündigung der Investitionsprogramme in Deutschland und Europa.

00:05:26: Aber in diesem Jahr hat sich das eben ein Stück weit umgedreht.

00:05:29: Wie gesagt, idiosynkratische Themen sehr viel zyklische Sachen aber auch im SDAX und MDAX an Unternehmen die gerade von diesen Sondervermögen- und Investitionsprogrammen in Deutschland profitieren und aus diesem Grund liegen wenn man sich die Entwicklung zum Beispiel auf dieses Jahr bisher anguckt also es ist von Januar bis jetzt der MDAx und der X S-Dachs doch deutlich vor dem deutschen Aktienindex, der die großen Unternehmen repräsentiert.

00:05:56: Das war aber vor ein paar Jahren mal eine Zeit lang anders.

00:05:59: Im vergangenen Jahr haben sie auch schon aufgeholt, aber davor zwei Jahre ist da schon die Rezisionsangst – die Reziehung war ja auch da, aber vor einer längeren Wirtschaftsflaute schon groß gewesen und der Dachs ist gelaufen und die beiden Nebenwerte-Indizes nicht.

00:06:14: Das liegt ja zum Teil eben auch daran dass man sagt das gerade gesagt Big is Beautiful eigentlich sagt, dass der DAX eher ein internationaler Index ist.

00:06:22: Weil die DAX-Konzerne mehr als achtzig Prozent ihrer Umsätze im Ausland machen.

00:06:26: Das sieht ja bei den Kleinen dann doch anders aus.

00:06:28: Die sind da schon deutlich abhängiger?

00:06:30: Ja absolut richtig!

00:06:31: Das ist genauso.

00:06:32: und wie gesagt sie sollten jetzt profitieren von den Investitionsprogrammen in Deutschland stärker ein Stück weit.

00:06:38: aber da müsste natürlich auch die deutsche Konjunktur anspringen und das tut sich eben nur bedingt.

00:06:43: viele Forschungsinstitute Bundesregierung der Sachverständigen Rat haben ja gerade die Wachsaussichten nochmal nach unten korrigiert auf nur Null Komma Fünf.

00:06:51: Das ist natürlich dann kein wirklich gutes Umfeld auch für kleinere und mittlere Unternehmen in Deutschland.

00:06:57: Und trotzdem scheinen ja die Investoren noch relativ optimistisch zu sein, vielleicht eben auch weil sie denken dass die diversen Sondervermögen und Investitionsprogramme durch sie angesprochen endlich mal Wirkung entfalten wirklich abgerufen werden.

00:07:10: wenn es denn soweit kommt welche Branchen wären denn dann ein Blickwert, die vielleicht auch heute schon anfangen sich zu erholen.

00:07:19: Ist das Infrastruktur?

00:07:20: Ja es sind natürlich viele Industriewerte vor allen Dingen auch im MDUX verhandeln.

00:07:25: wir haben von Chemie über Maschinenbau ist eben alles dabei und das sind natürlich dann die Unternehmen, die eben von einer solchen Erholung auch profitieren sollten.

00:07:36: Farmer & Biotech das wäre auch eine weitere Frage, die ich gehabt hätte.

00:07:40: Big Pharma aber doch eher Amerikanisch oder im europäischen Ausland, da sind wir auch nicht mehr so stark wie wir mal waren.

00:07:48: Das ist richtig.

00:07:49: Farmer war mal eine große Stärke.

00:07:51: Wir haben heute eher Basischemie oder Spezialchemie die in Deutschland noch beheimatet ist.

00:07:58: Pharma gibt es natürlich immer noch, aber auf deutlich niedrigerem Niveau als wir das in der Vergangenheit gesehen haben.

00:08:05: Das hängt möglicherweise auch damit zusammen dass einige Unternehmen ihre Forschung und Entwicklung gerade in diesem Bereich ins Ausland verlegt haben weil dort auch für diese Dinge die Rahmenbedingungen günstiger sind.

00:08:17: Und einige der Big Player sind ja gar nicht Börsen notiert, das darf man dann auch nicht vergessen.

00:08:21: Apropos war mal stark, da fällt mir sofort die Autoindustrie ein.

00:08:26: Das ist natürlich einmal sind es die großen Autobauer im DAX aber wir haben ja auch jede Menge Zulieferer im S-DAX und dem M-DAx.

00:08:33: Die Branche steckt definitiv in der Krise, da braucht man gar nichts schön zu reden.

00:08:37: jetzt liest man so Sachen mehr Rüstung weniger Auto.

00:08:41: Ist das die Lösung, dass ihre Geschäftsmodelle komplett umkrempeln?

00:08:44: Das wird zumindest keine ganz schnelle Lösung sein.

00:08:46: Sondern natürlich Zeit brauchen und mal schauen wie denn dann die Verteidigung in Zukunft aufgestellt sein wird.

00:08:54: Scheint zumindest so zu sein, dass die Varteidigungsunternehmen, die wir haben im Moment die Aufträge nicht in der Weise abwickeln können, wie das vielleicht geplant war.

00:09:04: also Mal schauen ob das so kommt.

00:09:05: ich glaube dass sie Automobilhersteller zuerst mal ihre originären Aufgaben machen müssen und konkurrenzfähige Elektroautos entwickeln.

00:09:15: Ich glaube also mein Eindruck ist, dass da jetzt ja auch einiges gekommen ist, auch qualitativ durchaus vernünftig.

00:09:24: dann ist es am Ende natürlich eine Preisfrage

00:09:26: auch

00:09:27: und hier sind eben nach wie vor die Chinesen durchaus in der Poolposition mit ihren Elektroautos, mit Batterien und ähnlichen Dingen mehr die sie zu einem Preis herstellen können.

00:09:40: Der ist eben für deutsche Unternehmen schwierig macht dort konkurrenzfähig zu sein.

00:09:44: aber wie gesagt von der Palette her finde ich haben die deutschen Automobilhersteller in den letzten Monaten dadurch aus nachgezogen und auch keine schlechten Autos am Start die angeboten werden.

00:09:58: Apropos Poolposition gibt es da überhaupt noch eine Branche, wo wir so richtig stark sind und richtig weit vorne.

00:10:04: Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wir bei den meisten Themen nach hinten durchgereicht wurden – ob es nur die Autos sind oder ob es Big Pharma ist oder was hatten wir gerade künstliche Intelligenz?

00:10:14: Überhaupt dieser ganze Tech Boom!

00:10:15: Irgendwie hat man das Gefühl... Wir leben so ein bisschen im Gestern, aber trotzdem steigt ein DAX wie verrückt.

00:10:21: Also das würde ich auch so nicht unterschreiben.

00:10:23: Ich glaube dass wir nach wie vor und ich hatte ja vorhin auch mit den Investitionen Forschung und Entwicklung gesagt all das was Maschinenbau was Ingenieurisch ist wo eben auch viele viele Unternehmen auch Nichtbörsen notierte Unternehmen im deutschen Mittelstand sind da haben wir nach Wievor Weltmarktführer überhaupt gar keine Frage.

00:10:39: Wir haben auch große Unternehmen die sehr erfolgreich natürlich im Ausland sind.

00:10:44: Damit kommen die Unternehmen gut zu Recht.

00:10:45: Das ist natürlich schlecht für die Volkswirtschaft, wenn man dann Werke im Anderswo baut und dort produziert.

00:10:51: Man darf ja auch nicht vergessen es gibt einen gewissen Protektionismus auf der Welt, der da um sich greift und der natürlich gerade eine so offene Volkswirtschaft wie Deutschland sehr hart trifft.

00:11:01: Nichtdestotrotz sind die größten Märkte für die deutschen Unternehmen nach wie vor die Europäischen Und deswegen haben wir natürlich ein virales Interesse daran, dass die Europäische Union stabil ist und das wir vor allen Dingen den europäischen Binnenmarkt vervollständigen können.

00:11:20: Auch dazu gibt es ja immer wieder Stimmen.

00:11:22: Jessica ich habe immer noch im Kopf den internationalen Währungsfonds der gesagt hat wenn man die nicht tarifären Handelzennisse Also keine Zölle, sondern Bestimmungen und Verordnungen darüber hinaus in den einzelnen Ländern.

00:11:34: Wenn man das mal harmonisieren würde, könnte man einen zoll oder ein fiktiven Zoll auf Güter von vierzig Prozent abbauen bei Dienstleistung von über hundert Prozent.

00:11:45: Und man könnte eben den Handel in Europa deutlich stärken.

00:11:48: Das sind so Sachen da sollten wir wirklich dran arbeiten.

00:11:52: aber wir sollten nicht verzweifeln und wir sollten auch nicht sagen Wir sind nach hinten durchgereicht.

00:11:57: Wir haben einige Dinge zu tun, aber wenn ich mir auch die Entwicklungen in den Universitäten angucke dann sind wir schon sehr gut.

00:12:05: Wir müssen dann wieder und das hatten wir ja vorhin auch mit Nasdaq und Amerika und den großen liquiden Märkten, wir müssen eben dann auch in der Lage sein, die Unternehmen zu finanzieren, wenn sie ein Produkt haben und wirklich in die Expansion hineingehen.

00:12:19: also von daher abgesangen wäre mehr jetzt nicht.

00:12:23: mein Ding sehe natürlich schon, dass wir ein paar Aufgaben zu erfüllen haben und bei der einen oder anderen gebe ich auch gerne zu.

00:12:31: Man steht davor als Beobachter so wie ich und fragt sich warum wird es nicht

00:12:35: gemacht?

00:12:36: Wie viel Deutschland gehört denn ins Depot ist da der MSCI World mit der Gewichtung Deutschlands vielleicht der Richtwert.

00:12:42: oder darf das ein bisschen mehr sein?

00:12:43: oder soll ich lieber europäisch denken?

00:12:44: Naja wenn man sich die Marktkapitalisierung anguckt und die für richtig hält und daran kann man sicherlich auch noch Fragezeichen machen dann wäre es natürlich der MSGI Worlds maßgeblich ist.

00:12:56: Ich empfehle aber dann tatsächlich eher auf Europa zu gucken und eher auch auf die Geschäfte, auf das Management, auf die Regionen in denen man Beschaffungs- und Absatzmärkte hat zu gucken ja einzuschätzen wie denn das Geschäftsmodell nach vorne dieser einzelnen Unternehmen ist.

00:13:16: und da sind wir eben bei vielen deutschen aber auch europäischen Unternehmen nicht bange.

00:13:22: Natürlich gibt es Hausaufgaben zu machen, aber ist das jetzt nicht so, dass wir da also ganz furchtbar dastehen?

00:13:28: Also ein bisschen europäischer denken.

00:13:29: Dazu passt übrigens auch, dass der Homebuy ist – die Heimatverliebtheit der deutschen Anleger wohl ziemlich nachgelassen hat.

00:13:36: Statt Allianz, S&P, BMW oder Siemens sind's dann doch eher ein Video Amazon Microsoft und

00:13:42: Co.,

00:13:43: ist das clever?

00:13:44: Oder ich glaube Anne ist, dass du sagen wirst Besser sich auch mal ein paar von den traditionelleren Branchen, von den etwas langweiligeren vielleicht ein bisschen antizyklischeren.

00:13:54: Dass man sich da auch was ins Depot packt.

00:13:57: Ja die Versifikation ist nach wie vor richtig und dies relativ leicht darzustellen.

00:14:02: deswegen wird nicht die Versikation am Kapitalmarkt auch nicht entlohnt.

00:14:07: also da kriegt man keine höheres Risiko für Entgolten.

00:14:11: Und wenn man dann sich die verschiedene Technologieunternehmen anguckt, dann bin ich am Ende eben doch in Technologie investiert und habe damit eine gewisse Korrelation also einen gewissen Gleichlauf unter den Unternehmen selbst.

00:14:23: Deswegen macht es natürlich Sinn da auch andere Bereiche zuzumischen.

00:14:29: Und wie gesagt Europa ist stark traditionell in allem was ingenieurisch ist Maschinenbau, Elektro ähnliche Dinge mehr natürlich Autos auch traditionell aber auch in Luxusgütern.

00:14:43: auch da gibt es natürlich zunehmende Konkurrenz gerade auch aus Asien.

00:14:48: Aber ich würde schon annehmen dass die Unternehmen das erkannt haben und sich auf diese Situationen einstellen.

00:14:54: und deswegen nochmal ist es sicherlich keine einfache Situation, aber eine die machbar ist für die Unternehmen.

00:15:02: und man darf letzter Punkt Jessica nicht vergessen wenn ich natürlich nur in die USA gucke dann hänge ich am Ende auch einem US-Dollar.

00:15:10: Und das habe ich natürlich mit europäischen zumindest unternehmen die innerhalb der Europäischen Währungsunion Ihr Hauptsitz und Geschäft haben.

00:15:18: habe ich dieses Währungsrisiko dann nicht.

00:15:20: Und jetzt kommt meine Standardfrage, wenn ich in Deutschland Schrägstrich Europa investieren möchte?

00:15:27: Lieber Einzelaktien ETF oder Fonds und lieber Blue Chips oder Small Caps also Standard- oder Nebenwerte oder eine Mischung von allem?

00:15:34: Ja

00:15:34: da bin ich natürlich für die Mischungen von allem Man sollte sich nicht tot diversifizieren aber Eine gewisse Diversifikation ist eben einfach vernünftig.

00:15:45: Man kann, wenn man möchte und die Unternehmen einschätzen, sicher auch einige Unternehmen direkt beim Mischen.

00:15:52: Aber noch mal ist das Risikoprofil schon ein anderes.

00:15:57: Deswegen machen Fonds absolut Sinn.

00:16:00: Das kommt immer auf die Größe des Geldbeutels selbstverständlich an.

00:16:05: Aber ja, also wie gesagt Diversifikation ist notwendig und die würde ich auch innerhalb Europas dann walten lassen.

00:16:11: Also kein abgesang auf die deutsche Börse auch wenn ich so eine zugespitzte Frage gestellt habe.

00:16:17: wir bleiben optimistisch und immer an die Risikostreuung denken.

00:16:21: Danke dir für diese Perspektiven to go.

00:16:23: Sehr gerne Jessica.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

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von und mit Deutsche Bank

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