PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

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00:00:01: Deutsche Bank präsentiert Perspektiven to go.

00:00:05: Ihr

00:00:05: Audio-Podcast wohnt um das Thema.

00:00:09: Fähre Kurse, effiziente Märkte – wie funktionieren?

00:00:13: Die Märkte, eigentlich.

00:00:15: Welche Chancen und Risiken gibt es?

00:00:16: Und wie können wir als Privatanlegerinnen und Privataneger dieser Clever nutzen?

00:00:20: Wann machen ETFs wann false mehr sind?

00:00:24: Fragen über Fragen fragen die mir jetzt Uli Stefan von der Deutschen Bank beantwortet.

00:00:29: Mein Name ist Jessica Schwarzer und damit herzlich willkommen zu den Perspektiven to go!

00:00:34: Uli erstmal die Frage.

00:00:35: ich habe sie dir schon mal gestellt aber das kann man wiederholen was sind eigentlich die Märkte?

00:00:41: Ja, das ist gerne gestellte Frage.

00:00:43: Wir reden natürlich dann gerne über die Märkte und meinen damit eben die große Menge an Marktteilnehmern, die ihre Erwartungen vielleicht sogar manchmal ihre Wünsche und Träume über die Märkte ausdrücken.

00:00:59: Die manchmal in zu großer Euphorie und manchmal in tiefer Depressionen die Kurse in die ein oder andere Richtung drücken.

00:01:07: aber insgesamt geht es eben darum dass die Kapitalmärkte wirklich Informationen in Preise inkorporieren Und damit Signale für die Realwirtschaft senden, für Investitionen und Wohlstand.

00:01:22: Die Schaffung von Arbeitsplätzen natürlich.

00:01:25: Also ein guter Kapitalmarkt ist sozusagen möglichst informationseffizient und transportiert eben genau diese Preissegnale so dass Kapital an die besten Stellen der Verwendung gelenkt wird.

00:01:40: Das hat mir einen super Stichwort gegeben – effizient!

00:01:43: Was heißt es denn wenn wir Effizienten Märkten sprechen.

00:01:46: Ja, man kann natürlich über verschiedene Formen der Effizienz sprechen.

00:01:50: Organisatorische Effizience also läuft der ganze Markt auch reibungslos ab.

00:01:53: Informatorische Efficienz das ist das was ich gerade erwähnt habe.

00:01:57: dann ist wirklich gemeint dass auch alle verfügbaren Informationen in den Preisen enthalten sind.

00:02:05: Das bedeutet nicht dass immer alles richtig gepreist sein muss Aber dass eben nach bestem Wissen und Gewissen die Informationen in den Kursen enthalten sind, bedeutet vergangene Informationen sind drin.

00:02:18: Aber auch aktuelle werden möglichst schnell in die Kurse inkorporiert wie es so schön heißt.

00:02:24: Insiderinformation natürlich nicht!

00:02:27: Das wäre dann verboten.

00:02:28: Aber ein informationseffizienter Markt würde bedeuten, dass er möglichst viele wenn nicht alle verfügbaren Informationen also sei es eine Werkschließung, einen Kauf von einem anderen Unternehmen, von einer Aktiengesellschaft, sei ist eine Erhöhung der Aktienrückkäufe oder ähnliches Dividenden das dieses eben sehr schnell in die Preise inkorporiert wird und sozusagen der Preis mir das Signal gibt, was alle diese Einzelinformationen widerspiegelt.

00:03:00: Das

00:03:00: ist dieses schöne Wort eingepreist!

00:03:02: Aber woran mess ich denn diese Effizienz?

00:03:04: Gibt es da eine Kennzahl oder ist das journalistisch ein bisschen zugespitzt?

00:03:08: jetzt gefragt?

00:03:09: Eher ein Bauchgefühl.

00:03:10: Ja,

00:03:10: es gibt also nach Eugene Farmer drei verschiedene Stufen der Effizienz.

00:03:16: Das eine ist das alle vergangenen Kurse in den Preisen enthalten sind.

00:03:20: Das zweite wäre dass alle vergangene und gegenwärtigen Preise enthalten sein.

00:03:26: Und das dritte ist eben auch noch Insiderinformationen usw.

00:03:32: schon inkorporiert sind.

00:03:34: Man kann wohl davon ausgehen, dass die meisten Märkte in dieser zweiten Stufe sind bedeutet aber im Umkehrschluss Jessica das beispielsweise Chart-Analysen ziemlich sinnlos sind weil das ja vergangene Informationen sind.

00:03:47: Die sind uns ja bekannt und der Markt wäre also ineffizient wenn sich daraus noch Informationen ableiten lassen würden.

00:03:56: Nun muss man ein Stück weit unterscheiden zwischen den hoch auch organisatorisch effizienten Märkten, beispielsweise an Wall Street oder auch viele europäische Märkte mit hoher Liquidität und auch Märkten die dann weniger liquide sind.

00:04:11: Wo es eben schon mal etwas länger dauern kann bis diese Informationen in den Preisen inkorporiert sind ja oder wie du's ausgedrückt hast wo die preise dann eben die entsprechenden information reflektieren.

00:04:25: das heißt es gibt Viele effiziente Märkte, das sind die ganz großen mit viel Liquidität.

00:04:30: Aber es gibt eben auch ineffiziente Märkte.

00:04:34: Woran erkenne ich die?

00:04:35: und hast vielleicht ein Beispiel von einem Markt der eher ineffiziert ist?

00:04:38: Man sagt ja häufig Es gibt viele Schwellenländer Börsen, die nicht so effizient sind.

00:04:42: Ja

00:04:42: also Ich würde Nicht per se Von ineffizienden Märkten sprechen Sondern Vielleicht von weniger Effizienten Märkten was dann an Handelsvolumina, an Geschwindigkeit.

00:04:53: Auch organisatorisch da natürlich der Börsen liegt.

00:04:57: Also es gibt ja auch heute noch Börsendieh handeln irgendwie einmal am Tag oder sogar nur einmal in einer Woche und das ist eben eine gewisse Zeitspanne die natürlich wieder ausgenutzt werden kann wenn die Börsel aufmachen.

00:05:10: Insofern gibt es ja in manchen kleineren Ländern Märkte unternehmen, die nicht so effizient sind wie das an den ganz großen Märkten der Fall ist.

00:05:21: Dazu kommen sicherlich dann auch noch Finanzinstrumente wie Futures oder ETFs, die eben auch zu einer sehr schnellen Inkorporation von Informationen zumindest mal auf der Makro-Ebene da nicht auf der Ebene der Einzeltitel aber auf der Macro-ebene beitragen.

00:05:36: Gute

00:05:36: Stichwort ETFs Einzltitel.

00:05:38: Kann man eine Regel aufstellen, dass man vielleicht sagt ETFs für die effizienteren Märkte.

00:05:43: Aktivgemeinnische Forster sogar Einzelaktien für die weniger effiziente Märkte?

00:05:48: Ja, das kann man grundsätzlich so sagen.

00:05:50: Weil sich natürlich diese ineffizienz- oder potentiellen Ineffizienzen dann eher ausnutzen lassen als bei sehr effizienten Märkten.

00:05:59: Grundsätzlich sind aber ETS natürlich immer eine gute Möglichkeit schnell in Märkte rein und wieder herauszugehen.

00:06:05: Wenn man von ineffi- zenten Märken redet Jessica muss man ja ein Preismodell im Kopf haben.

00:06:12: also ich weiß ja dann wo der Preis eigentlich richtig sein müsste.

00:06:17: Das ist natürlich schon eine etwas vorwegende Annahme, um es mal vorsichtig auszudrücken.

00:06:22: Dass man eben ein Preismodell im Kopf hat was besser ist als der gesamte Markt und die vielen Tausende und Millionen von Marktteilnehmern, die da draußen jeden Tag versuchen an den Märkten entsprechende Gewinne auch einfahren zu können.

00:06:36: Also lieber MSCI World als den global investierenden Aktienfonds, aber lieber ein schwellender Aktienfund als einen ETF auf den MSCI Merging Markets.

00:06:45: oder ist es so einfach dann eben doch nicht?

00:06:46: Da würde ich sagen das hat da noch viel mehr taktischer.

00:06:49: Allokation zu tun, wo will ich in einen Markt hineingehen?

00:06:53: Wo kann ich das auch eben operativ sehr effizient schnell machen und wieder hinauskommen.

00:06:59: Das ist eine zweite ganz wichtige Frage die man sich immer stellen muss.

00:07:02: also eines immer in die Märkte reinzukommen andere wäre dann auch wieder herausgekommen.

00:07:08: Also insofern wäre das etwas einfach und kurz gesprungen zu sagen also das eine ist hier und das anderes dort.

00:07:15: Du hast vorhin von guten Preisen gesprochen, wann sind Kurse denn fair und wann sind sie nicht fair?

00:07:21: Ja das ist die nächste gute Frage natürlich.

00:07:24: Es kommt dann auf das Preismodell an was ich habe.

00:07:28: typischerweise Gehen Börse aner hin und nehmen ein Diskont Dividend Modell wie so schön heißt.

00:07:35: also

00:07:35: das musst du erklären ja,

00:07:36: dass mache ich gerne.

00:07:38: Also sie nehmen die zukünftigen Gewinnerwartungen eines eines Unternehmens eine Aktiengesellschaft für beispielsweise zehn Jahre.

00:07:47: also man nimmt dann an Das Wachstum der Gewinne wäre drei, fünf wie auch immer Prozent.

00:07:54: Rechnet das hoch und dann muss man diese zukünftigen Gewinnen wieder auf den heutigen Tag zurückpreisen mit einem Diskontfaktor also einem Zinssatz weil ich ja sozusagen die Gewinne dann erst in drei, fünf, sieben wie auch immer Jahren bekomme.

00:08:10: Wenn ich es ja heute bewerten will, dann brauche ich dafür eben einen Zinssatz und dann bekommt man ein Gegenwartswert aus diesen Ertragswerten sozusagen oder man bekommt einen Ertrageswert der Gegenwart und der ist dann im Grunde der Preis den man jetzt bereit ist für Unternehmen zu zahlen.

00:08:29: das Schwierige dabei ist dass man natürlich Gewinne schätzen muss, dass man einen Zinssatz anlegen muss.

00:08:38: Der richtig ist und es wird durchaus eine andere Bewertung der Börse den Unternehmen zugestanden die besonders Wachstums trächtig sind Versus denjenigen die eher ein sagen wir mal sehr stabiles aber nicht so hohes wachstum an den Tag legen.

00:09:01: Das ist so das Spannungsverhältnis, in dem man sich bewegt und wo man dann sagen kann naja gut ich gucke mir mal den Markt an wie es der denn bewertet.

00:09:09: also wenn ich jetzt beim einfachsten Bewertungsmaß bin.

00:09:12: Beim Kurzgewinn Verhältnisse gibt sicherlich noch eine ganze Reihe andere auch.

00:09:17: Und dann gucke ich eben, wo es diese einzelne Aktie oder dieser Sektor bewertet und sagt dann ist im Vergleich zum Markt teuer oder billig.

00:09:25: Dann kann man sagen ja gut das hat möglicherweise Gründe weil er besondere Wachstumsraten beispielsweise auf sich zieht und von daher in diese Bewertungen über Zeit hinein wächst.

00:09:36: Super spannend.

00:09:37: ein anderes total spannendes Thema ist der Hochfrequenzhandel der auch immer wieder diskutiert wird.

00:09:44: was ist das genau?

00:09:45: Ist das schlecht?

00:09:47: Ja, auch hier ist die Antwort sicherlich gemischt.

00:09:51: Der Hochfrequenzhandel ist etwas... Also wir reden dann über Orders, die an die Börse gegeben werden im Millisekunden-Bereich.

00:09:59: Ich habe gelesen dass die schnellsten hochfrequenzenhändler bis zu hunderttausend Tray oder Orders Entschuldigung muss man richtigerweise sagen es sind noch keine Handeln sondern es sind zuerst mal Orders die an Die Börsen gegeben werden pro Sekunde.

00:10:12: Es gibt auch Berichte mittlerweile von höheren Zahlen sogar sprechen.

00:10:17: Viele dieser Orders werden wieder gelöscht, aber sie sind natürlich in normalen Börsenzeiten dazu angeregt dass eben Informationen extrem schnell, wenn man also im Millisekundenbereich unterwegs ist, extrem schnell transportiert und in die Preise inkorporiert werden.

00:10:35: Das Problem ist immer dann, wenn etwas Stress an den Börsen auftritt und sich die Hochfrequenzhändler dann zurückziehen beispielsweise.

00:10:44: Dann denkt man, man hätte eine hohe Liquidität und könnte jederzeit handeln.

00:10:48: Das ist aber nicht der Fall, wenn sie sich dann zurückziehen vor allen Dingen, wenn Market-Maker sich auch zurückziehen sollten.

00:10:55: Was ist ein Market Maker?

00:10:56: Für die, die es nicht wissen ... Ein

00:10:57: Market Maker ist also... Man muss jetzt wieder unterscheiden zwischen sozusagen aktiven Orders.

00:11:02: Es sind Marktorders, die gelten als Liquidität verbrauchend und Limit Orders, die im Order Buch stehen, die als Liquiditätsstiftend gelten.

00:11:14: Weil sie ja im Orderbuch stehen und weil man ja gegen diese ausführen könnte, wohingegen Markt-Orders eine sofortige Ausführung verlangen.

00:11:24: Und Market Maker stellen typischerweise eben Orders ins Orderbuch ein Und dann, ja hat man eben Preise zum kaufen und zum verkaufen um den gerade aktuellen Kurs herum.

00:11:37: Wenn einer bereit ist ein Cent beispielsweise rauf oder runterzugehen würde der Market Maker gegen einen abrechnen.

00:11:46: Das Problem immer ist wenn auf der Makro-Ebene große Volatilität ist und die Hochfrequenzhändler das passive Orderbuch quasi abräumen können weil so schnell Händler oder Handleger gar nicht seine Orders verändern oder löschen kann, wie dann der Hochfrequenzhändler eben schon zugegriffen hat.

00:12:10: Bei all dem worüber wir jetzt gesprochen haben also Hochfrequentzhandel, faire Preise, effizienter oder weniger effiziente Märkte mit diesem Wissen?

00:12:19: Was heißt das für mich als Privatenlegerin und wie kann ich davon... profitieren.

00:12:24: Ja, ich glaube man sollte sich von diesem Sekundenhandel oder Millisekunden Nanosekundenhandeln nicht weiter irritieren lassen.

00:12:32: das nimmt sozusagen oder findet jenseits der Wahrnehmung statt.

00:12:37: es gibt Untersuchungen dass diese Hochfrequenzhändler schon ein Teil der Rendite für eben die extrem schnelle zur Verfügung Stellung von Informationen verlangen und da kann man dann unter Fairness Gesichtspunkten darüber diskutieren ob das ja den normalen Anleger wirklich betrifft, ob eine Information eben ne Nanosekunde schneller oder langsamer inkorporiert ist.

00:13:03: Aber die Einheiten dieser Gewinne sind so winzig wenn ich eben ne vernünftige Anlagestrategie habe und wenn ich vor allen Dingen meine Anlage an den Börsen über Ja, Jahre mein Vermögenversuche aufzubauen.

00:13:19: Dann wie gesagt sollte man sich nicht davon irritieren lassen.

00:13:22: dann sollte man eher hingehen und über seine Risikoprofile nachdenken und dann eine kluge Anlage Strategie suchen oder sich darin beraten lassen und diese vor allen Dingen auch ne Zeit lang durchführen und nicht ständig ändern.

00:13:37: aber dann spielen eben solche ganz kurzfristigen Dinge meistens keine Rolle.

00:13:42: Wir haben ja auch gesehen, dass viele Kurskorrekturen dann sehr schnell wieder in die andere Richtung gehen und oft ist es eben so, dass die besten Tage an der Börse hinter den schlechtesten Tagen kommt und wenn man dann in Panik verkauft hat man sich oft keinen Gefallen getan.

00:14:01: also ich würde raten das ist alles ein super spannendes Thema beschäftige mich auch gerne damit aber Ich würde dem Privatanleger empfehlen eine Anlage Strategie zu entwickeln und dieser toll zu bleiben.

00:14:15: Und damit langfristig sein Vermögen

00:14:17: aufzubauen.".

00:14:18: Ich beschäftige mich mit dem Thema auch super gerne, ich finde das war ein total spannender Podcast!

00:14:23: Ich habe auch einiges gelernt und ich glaube unsere Zuhörerinnen und Zuhäurer auch um mal ein bisschen ein anderes Thema zu beleuchten hat Spaß gemacht.

00:14:29: Ich danke dir für diese Perspektiven.

00:14:31: To go!

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

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Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

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Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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