PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

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00:00:01: Die US-Wirtschaft wächst, die Arbeitslosigkeit ist niedrig.

00:00:12: Eigentlich ein gutes Umfeld oder?

00:00:15: Trotzdem ist die Stimmung schlecht!

00:00:17: Hohe Preise und hohe Wohnkosten machen das Leben für große Teile der Bevölkerung unbezahlbar.

00:00:23: Die US-Bürger werden ärmer.

00:00:25: Was bedeutet das für die Börse, was für einzelne Branchen und was für die Konjunktur?

00:00:30: Darüber spreche ich mit Dirk Steffen von der Deutschen Bank.

00:00:33: Mein Name ist Jessica Schwarz.

00:00:34: Und damit herzlich willkommen zu den Perspektiven to Go!

00:00:39: Dirk, die steigenden Zinsen?

00:00:41: Nicht nur ein großes Thema an den Finanzmärkten.

00:00:43: Wir haben ja auch in der vergangenen Woche darüber gesprochen, sondern eben auch bei den Verbrauchern.

00:00:47: Wo trifft es die Menschen besonders wenn die Zins so stark steigen?

00:00:51: Ja Jessica also das ist da würde ich sagen auch nicht nur ein US-Problem.

00:00:56: wir haben die Lebenshaltungskosten.

00:00:59: Krise Die würde ich mal sagen ist weltweit zu verorten geht natürlich auf Covid zurück, die Pandemie.

00:01:07: Auf die Folgen danach, auf die Invasion der Ukraine.

00:01:12: Wir haben jetzt die geopolitischen Verwerfungen im Nahen Osten und Ölpreise von über hundert Dollar.

00:01:21: Das strahlt natürlich auch alle aus, würde ich mal sagen.

00:01:25: Und in den USA laufen wir natürlich jetzt in die Midterm Elections rein, in die Wahlen.

00:01:33: Ja, insbesondere so prominente Preise wie die Spritpreise relevant und sicherlich auch die hohen Nahrungsmittelpreise, die hier durchaus dann natürlich auch einen politischen Faktor mit sich bringen.

00:01:45: Ich habe

00:01:45: eine Analyse des Wall Street Journals gelesen, die zeigt dass die Stimmung der Amerikaner trotz ja eigentlich solider Konjunkturdaten ziemlich schlecht ist.

00:01:53: Profitieren die denn gar nicht von der wachsenden US-Wirtschaft?

00:01:58: Doch schon.

00:01:59: Der Arbeitsmarkt sieht ja so aus, dass er sich jetzt wieder zurückgemeldet hat und sehr aufgefallen im letzten Monat.

00:02:06: Das war sehr stark!

00:02:07: Es gibt ja schon Arbeitsnachfrage, würde ich mal sagen.

00:02:11: Teilweise ist das Angebot aber eingeschränkt.

00:02:13: also es gibt nicht genügend Arbeitskräfte oder nicht richtig qualifizierte Arbeitskräften und wir haben natürlich einen absoluten Sonderfaktor über die künstliche Intelligenz und die Investitionspläne der Großunternehmen mit drin dass man auch nochmal zu Sondereffekten führt.

00:02:29: Also wir haben aktuell am Arbeitsmarkt jetzt keine großen Verwerfung oder Probleme.

00:02:36: Also durch diesen Sondapf-Effekt scheint sogar dieser Zinseffekt, der normalerweise ein bisschen konverschweichen und negativ ausstrahlt auf die Bauaktivität und ähnliches, dass das abgemildert wird.

00:02:48: Also in Summe passt es.

00:02:49: Aber ich habe noch eine Überlegung, warum die Stimmung so schlecht ist.

00:02:55: Erst mal ist es natürlich für Menschen, die einfach niedriges Gehalt bekommen und niedriger Lepzitz sind gibt's natürlich kaum Spielraum.

00:03:03: also da verwundert mich jetzt dann nicht, wenn die Stimmung schlecht ist in diesem Umfeld.

00:03:09: Andererseits ist aber selbst bei Haushalten die mehr Geld verdient der Fallen, die vielleicht das Kreuz hin ziemlich unten machen, also schlechte Stimmung, aber trotzdem den Urlaub fahren und die Preise dafür bezahlen.

00:03:23: Das ist doch auch noch mal so ein Faktor.

00:03:24: Es ist ja seit Jahren jetzt so... Verbraucher verkauern seinen Witten, wer er niedrig ist.

00:03:30: Aber in dieser Studie oder in diese Analyse vom Wall Street Journal stand auch das bei gut einem Drittel der Beschäftigten die Löhne bis Ende twenty-fünfundzwanzig nicht mit der Inflationsschritt gehalten haben.

00:03:41: Das heißt ja dass die Menschen dann real Geld verlieren.

00:03:45: Das sind ja harte Fakten.

00:03:46: also das werden ja schon Einige Menschen wirklich extrem zu spüren bekommen, gerade wenn sie nicht so viel verdienen.

00:03:52: Ja keine Frage.

00:03:52: also.

00:03:52: deswegen müssen wir ja aufpassen dass die Qualifikationen verbessert werden.

00:03:58: in der Regel ist es so, wenn ihr da andere Studien anschaust, dass das die reale Vergütung also die Reallöhne langfristig mit der Arbeitsproduktivität wachsen.

00:04:10: Und wenn das halt nicht gegeben ist, dann kann es leider sein dass die Gesamtpreisentwicklung und die Lohnenentwicklungen auseinanderlaufen für gewisse Woche Eichhidämmevölker.

00:04:20: Andererseits, wenn die Löhne stark steigen würden hätten wir wieder so eine Lohnpreisspirale.

00:04:23: Die will man wahrscheinlich auch nicht, wenn die Inflation sowieso schon relativ hoch ist oder zumindest über der Zielmarke

00:04:29: liegt.

00:04:30: Ja sicherlich also da sind wir aber momentan nicht.

00:04:33: Also die Innovationserwartungen sind relativ gut unter Kontrolle momentan in den USA und das ist ja quasi die Voraussetzung für diese Spiralen.

00:04:43: dann nenne ich die Literationserwartung, wo es sind.

00:04:46: Dann erlangt natürlich auch höhere Löhne und da kommen halt diese Spirale rein.

00:04:50: Was ich da auch spannend fand in dieser Analyse ist dass ja die Kredite sich extrem verteuern.

00:04:56: klar wenn die Zinsen steigen tun sie das?

00:04:58: Das heißt eben auch Hypotheken zinsen und was in den USA ja auch ein großer Faktor ist diese Kreditkartenzinsen Und die liegen alle deutlich über dem Niveau von vor der Pandemie.

00:05:11: Da kann man doch, wenn man ein bisschen pessimistischer unterwegs ist, fast schon wieder eine neue Schulden oder sogar Immobilienkrise erahnen?

00:05:19: Also wir haben uns das mal angeschaut also natürlich.

00:05:22: Es ist nicht überraschend und sowohl der Haushaltssektor als auch der Unternehmenssektor steht finanziell gesehen gut da.

00:05:31: Du kannst ja bei den Haushalten an den Zinszahlungen beigetragen im Vergleich zum verfügbaren Einkommen festmachen.

00:05:39: Verschuldungsgrade gibt es ja mehrere Sachen, die man sich da anschaut.

00:05:43: Die liegen halt deutlich unter den Werten von der Finanzkrise.

00:05:46: also das ist sehr viel gemacht worden.

00:05:48: über die letzten Dekaden muss ich schon etwas sagen und bei den Unternehmen ist es noch einfacher sich das zu vergegenwärtigen.

00:05:57: Da kann man nämlich im Wesentlichen auf die Gewinnentwicklung schauen Und wir haben jetzt ein sehr überraschend starkes erneut sehr starkes Aktienjahr bekommen.

00:06:06: Und es war getrieben durch die Gewinnentwicklung, also momentan auch wenn wir die Berichtssituation anschauen.

00:06:13: Jeder Sektor in den USA weiß inzwischen positives Gewinnwachsum aus und das hat halt über die Jahresatzung führt dass hier auch die Balancen der US-Unternehmen sehr gut dastehen.

00:06:23: Also von daher passt es aus sehr nicht.

00:06:26: Entwarnung auf allen Gebieten, weil ich finde schon die Zahlen, die man da gelesen hat sind mitunter ein bisschen erschreckend und wenn ich mir überlege das ist eben eine große Menge Anzahl von Amerikanern gibt wo jetzt zumindest der Gürtel Enger geschnürt wird auch wenn sie noch keine ganz großen Probleme haben.

00:06:42: dann heißt das aber doch dass sich mir vielleicht den einen oder anderen Konsumverkneife vielleicht doch den einem oder anderen Urlaub Verkneipe geschlägt sich das gar nicht in irgendwelchen Branchen an den Märkten wieder?

00:06:54: Also man sieht es am Aktienmarkt bei Basiskonsulgüttern, wenn sie möchte.

00:07:00: Also für das täglichen Bedarf da sind die Margen sowieso sehr gering und die sind weiterhin unter Druck.

00:07:08: Das ist jetzt wenig überraschend auch nicht so der Sektor, der uns am besten gefällt am Aktiemarkt.

00:07:12: Und dann haben wir andere Daten, die zeigen dass In den letzten ein, zwei Jahren war es etwas schwächere Daten zum US-Konsum als Aiwilgat gesehen haben.

00:07:25: Das ist aber auch im letzten Quartal wieder zurückgesprungen.

00:07:28: Also dann ging halt zweidrittel des USGP Zubuxes wieder auf den Konsum zurück.

00:07:33: Das hochrechnet, wenn das so um die drei Prozent Konsumwachstum.

00:07:38: Und dann kann man sich natürlich schon die Frage stellen wo das herkommt.

00:07:40: und es sind wahrscheinlich andere Faktoren, die damit am Spiel sind weil wir reden ja immer über das AGGARD also den gesamten US-Konsum.

00:07:49: Es gibt ja immer die schwächeren Bereiche und die Bereiche die besser laufen.

00:07:53: Und hier kommen natürlich dann andere Faktoren auch mit ins Spiel, die zum Beispiel der Vermögens-Effekt.

00:07:59: Also da wollte ich mal eine Zahl jedoch einmal verwenden, wenn ich das darf.

00:08:03: Also in den letzten zwölf Monaten sind also zwölfe Komma neun Billionen US Dollar an Aktienmarktgebinden und Real Estate Gebinden dazubekommen.

00:08:11: Das sind halt Hausnummern, die man einfach nicht ... Ja, kann man nicht ignorieren!

00:08:16: Deswegen ja... Wir sehen wie Die zweigete Gesellschaft, k-förmige US-Universität.

00:08:24: Aber das Aggregat sieht momentan immer noch recht stabil

00:08:27: aus.".

00:08:28: Das war ein Punkt, den hätte ich auch noch auf meiner Agenda gehabt weil ich finde es ganz komisch eigentlich dass man sagt die Amerikaner werden immer ärmer und das ist alles ganz furchtbar verdienen zu wenig die Zinsen so hoch etc.

00:08:42: pp.

00:08:42: aber gleichzeitig sind die amerikaner ja sehr stark am Aktiemarkt investiert.

00:08:46: Ich glaub, der Amerikaner sind investiert und ich glaub von den wohlhabenderen über achtzig Prozent.

00:08:53: Die zahlen nicht mehr genau im Kopf aber es ist im Vergleich zu uns gigantisch.

00:08:57: Da fragt mich dann auch wie kann ich da so viel ärmer werden angeblich?

00:09:01: Ist vielleicht auch nur eine reißerische Schlagzeile der Kollegen vom Wall Street Journal gewesen.

00:09:06: Wie kann ich so viel Ärmer werden wenn gleichzeitig die Aktienkurse so stark steigen?

00:09:10: Ja also ich hab da nicht mehr viel hinzuzufügen Jessica.

00:09:13: Es geht immer um ... den Aktienmarkt und der Kapitama geht, das ist ja quasi mal ein Beruf.

00:09:19: Daran geht es immer um das Allgigart... ...und die werden gänzen!

00:09:24: sind, muss man als Risikofaktor natürlich eng begleiten.

00:09:28: Aber am Ende des Tages entscheidet wahrscheinlich der Gesamt-US-Konsum über das Plus oder Minus am Aktienmarkt.

00:09:34: Außerdem haben wir hier ganz andere Faktoren also gerade im Bereich der künstlichen Intelligenz wo der US-Aktionmarkt natürlich dann ganz weit vorne liegt international und dann dominieren solche Faktionen auch

00:09:47: was ich ja auch immer spannend finde.

00:09:49: früher hieß es immer sechzig bis siebzig Prozent des US Wachstums Hängen vom Konsum der Menschen ab.

00:09:55: Ist das heute noch so oder ist es in Zeiten von Tech, von KI anders?

00:10:01: Ja also das ist immer noch so und es geht natürlich erst mal um die Aufteilung des quasi der Wirtschaftsleistungen wo man halt über die Zeitdrittel und mehr Konsum spricht und dann natürlich um das Wachstum, also die Wachsumsrate von der US-Volkswirtschaft.

00:10:20: Und

00:10:22: hier ist jetzt genau im letzten Quartal genauso gelaufen, dass zwei Dritteln wieder auf den Konsum zurückgehen.

00:10:27: Das war halt in Vorquartan anders.

00:10:29: da war es tatsächlich das Investitionsvolumen der großen Deckunternehmen rund um das Thema künstliche Intelligenz.

00:10:38: Jetzt ist das Jungswirt zurückgesprungen sehen wir ja als positiv an, weil dadurch halt die Eurts Volksenschaft nicht nur an einem einzigen Treiber hängt.

00:10:48: Das ist immer wichtig, dass es ein Ausgleichen

00:10:49: ist.".

00:10:50: Und wenn ich jetzt als Investorin, als Anlegerin diesen Podcast gehört habe das alles wahnsinnig spannend finde was das auch ist und mal drüber nachdenke was ich daraus für meine Anlagestrategie ableite einfach weiter breit gestreut in den US-Aktienmarkt investieren oder gibt's dann vielleicht auch so das eine oder andere wo man mal bisschen Genauer hinschauen könnte vielleicht eine spannende Branche, die jetzt profitiert von der aktuellen Lage.

00:11:17: Außer KI also die Tech-Branche ist ja einfach das Zugpferd der Börsen?

00:11:21: Ja gut ich dachte erst Home Run, ne einfache Frage bis auf deine Einschränkung.

00:11:28: Sorry!

00:11:29: Also es ist natürlich die künstliche Intelligenz und wenn wir Tech unternehmen und diskretionären Konsum Also Online, Retail-Händler und so was dazunehmen.

00:11:39: Und Kommunikationsdienstleister?

00:11:42: Dann sind wir eben bei über fünfzig Prozent im US-Achsemarkt.

00:11:45: Das sind genau die Unternehmen, die mit der künstlichen Intelligenz letzten Endes vorgeben, was der Rest der Welt macht oder nicht ganz.

00:11:52: China macht natürlich auch einiges und wie auch in Europa aber ist schon sehr dumm.

00:11:56: Und dann können wir uns seit überlegen, was ist denn da noch interessant am US-achsemarkt?

00:12:00: Wir denken zunehmen Sie das Finanzwert Da hatten Kranken, da haben wir ja auch in der Bricksaison Werfer jetzt schon ... gehört, dass der Zustand der US-Häuschenschaft hier aus gut ist.

00:12:14: Und dann sind ja quasi Banken direkt am Puls und die Zinsentwicklung hilft dir auch.

00:12:19: Das wäre also.

00:12:20: von daher sind Financials ein interessanter Sektor unserer Sicht.

00:12:23: Und für das Resilienz nicht nur der Volkswirtschaften sondern auch die Resilience des Portfolios ermögen wir auch Sektoren, die jetzt nicht ganz so gut gelaufen sind in letzter Zeit wie zum Beispiel HellScare, sehr gesundheitsektor weil gerade in den USA einer der stärksten wachsenden Sektoren ist.

00:12:44: und wenn er dann halt mal nicht so gut läuft, zum Beispiel durch die Dominanz der KI.

00:12:49: Dann ist vielleicht ganz interessant jedes Portfolio ein bisschen breiter aufzustellen und auch in diesen Sektoren wieder etwas stärker aktiv zu werden.

00:12:56: Das

00:12:56: ist ja auch ein Sektor, der eher als Krisenfest gilt.

00:12:59: Es heißt nicht dass die Aktien gar nicht schwanken um Gottes Willen – die schwanken auch.

00:13:02: aber man hat halt weiß ich nicht eine Krankheit und wenn Wirtschaftskrise ist sondern man persönlich nicht mehr so viel Geld hat das Herzminikament nimmt man halt trotzdem.

00:13:10: Ja es sind halt andere Treiber würde ich mal sagen Eine tolle Entwicklung, dass sie ja eine alternde Gesellschaft haben.

00:13:17: Überhaupt haben wir ein großer Luxus und mit dem verändern sich natürlich dann auch die Konsumgewohnheiten wenn man sie möchte.

00:13:24: Und da ist man ganz schnell auch bei Gesundheitsdienstleistungen.

00:13:28: Da müssen wir jetzt mit der Kritik natürlich immer ein bisschen aufpassen.

00:13:31: aber gerade jetzt wenn die Mitte am Elections vorüberziehen sieht das hier durchaus wieder besser aus für diesen Sektor.

00:13:39: Also ich fasse zusammen Die Lage in den USA ist besser als viele Menschen in den USA glauben.

00:13:45: Die Aktienbergs sind weiterhin interessant, Tech ist immer noch das Top-Thema aber auch Finanzen oder Pharma sind nicht unspannend.

00:13:53: es kommt am Ende natürlich immer darauf an was für ein Risikoprofil man hat und was für eine Anlagestrategie man verfolgt.

00:14:00: Aber ich muss dir jetzt noch ganz kurz die Glaskugelfrage stellen Uli Stefan kann sie überhaupt nicht leiden?

00:14:06: Du wahrscheinlich auch nicht Bis zum Jahresende, US-Aktienmerkte Daumen hoch oder Daume runter?

00:14:12: Daum hoch.

00:14:13: Daumhoch, sensationell!

00:14:15: Vielen lieben Dank für diese Perspektiven to go und ich hoffe du bist bald mal wieder dabei.

00:14:19: Das hoffe ich auch.

00:14:20: Danke dir.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

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von und mit Deutsche Bank

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