PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

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Wie hoch steigen die Zinsen noch?

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Inflationsdaten aus den USA lösten Ende vergangener Woche ein Kursfeuerwerk am Aktienmarkt aus. Wie die US-Notenbank die Daten werten und die zukünftigen Leitzinsschritte gestalten wird, steht für den Markt nun besonders im Fokus. Wie Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden, die aktuelle Lage einschätzt, erfahren Sie im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

US-Zwischenwahlen im Fokus

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Am 8. November stimmen die Bürgerinnen und Bürger der USA im Rahmen der Zwischenwahlen über einen neuen Kongress ab. „Die sogenannten Midterms haben das Potenzial, für Unruhe an den Märkten zu sorgen“, meint Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank. Wie nachhaltig die Unruhen sein werden, erfahren Sie in seinem Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Europäische Aktien auf dem Prüfstand

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Eine Rezession in der europäischen Wirtschaft wird immer wahrscheinlicher. Gleichzeitig bleibt die Inflation hoch – um dem entgegenzuwirken heben die Währungshüter der Europäischen Zentralbank die Zinsen an. Wie interessant sind europäische Aktien in diesem Umfeld? Das erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Aktien: Erholungskurs oder Bärenmarktrally?

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Die Kurse sind zwar in den vergangenen Tagen gestiegen, dennoch bleibt die Stimmung am Markt gemischt. Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, rechnet in nächster Zeit mit weiteren Schwankungen. Wie er die aktuelle Lage einschätzt, fasst er im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer zusammen.

Wie lange steigen die Kurse noch?

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Die Aktienkurse steigen wieder. Dennoch bleiben die Märkte nervös. Hohe Inflation, politische Unsicherheiten sowie die beginnende Berichtssaison werden weiterhin genau beobachtet. Was die aktuelle Lage für Anlegerinnen und Anleger bedeutet, erfahren Sie von Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Gold, Öl und US-Dollar schwanken stark

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Nicht nur Aktien, auch Währungen und Rohstoffe schwanken derzeit stark. Neben Rezessionssorgen spielen auch der feste US-Dollar sowie das steigende Zinsniveau eine Rolle. Ob sich ein Investment derzeit lohnt, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Wann endet die Börsen-Talfahrt?

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Rekordinflation, Rezessionssorgen sowie der Russland-Ukraine-Krieg hinterlassen ihre Spuren. Die Aktienmärkte verzeichneten in den ersten neun Monaten des Jahres massive Verluste. Wann hat die Börsentalfahrt ein Ende? Das erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Steigende Zinsen: Das sind die Folgen

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Die Zinsen steigen. Was Sparer freut, ist für Kreditnehmer eher unerfreulich. Die Folgen der Zinswende fasst Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer zusammen.

Gute Aussichten für Schwellenländer?

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Die Schwellenländer kamen in den vergangenen Monaten unter Druck. Der langfristige Ausblick ist gut – jedoch sollten Anleger sich die Regionen genau anschauen. Die Chancen und Risiken eines Investments fasst Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer zusammen.

Warum die Märkte so extrem reagieren

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Der Kursrutsch am Dienstagabend zeigt: Die Märkte sind nervös. Grund für den Einbruch waren Inflationsdaten aus den USA, die schlechter als erwartet ausfielen. Mit weiterem Ungemach ist in den kommenden Monaten zu rechnen. Dennoch gibt es für langfristig orientierte Anleger Chancen. Welche, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

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Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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