PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Jahresausblick 2022: robustes Wachstum, nachlassende Dynamik

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Nach einem rekordverdächtigen Wirtschaftswachstum 2021 erwartet die Deutsche Bank für 2022 ein robustes weltweites Wachstum von 4,5 Prozent. Das alles bestimmende Thema dürfte die Inflation sein. Über den Ausblick für 2022 sowie dessen Bedeutung für die Geldanlage diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Erneuter Schub für „Stay-At-Home-Aktien“?

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Die Coronavirus-Krise hat die viele Branchen hart getroffen. Dennoch haben einige Unternehmen kräftige Gewinnzuwächse verbuchen können. Erscheinen die sogenannten „Stay-At-Home-Aktien“ angesichts neuer Corona-Restriktionen jetzt interessant? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Muss die Fed ihre Zinswende vorziehen?

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Die Preise stiegen in den USA zuletzt so stark wie seit 1990 nicht mehr. Immer mehr Marktteilnehmer glauben, dass die US-Währungshüter die Risiken einer dauerhaft höheren Inflation unterschätzen und die Zinswende vorziehen müssen. Wie Anleger sich mit Blick darauf aktuell positionieren könnten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Halbleiter weiterhin Mangelware

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Der Halbleitermangel belastet viele Branchen: Automobil, Technologie und weitere vermelden immer längere Lieferzeiten. Ob der Engpass das langfristige Potenzial der Branche schmälert, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Ist die Jahresendrally abgesagt?

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Die Aktienkurse steigen und auch die Berichtssaison zum dritten Quartal läuft sehr gut an. Dennoch bleiben Halbleiter knapp, Rohstoffpreise hoch und Lieferketten gestört. Wie wirkt sich das auf eine mögliche Jahresendrally aus? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Aktien-Überflieger aus dem Norden

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Aktien aus den nordeuropäischen Ländern entwickelten sich in der Vergangenheit häufig besser als der DAX. Können sie ihre Outperformance fortsetzen? Ob Anlegende die Nordics in ihr Depot aufnehmen sollten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Berichtssaison: Erfüllen sich die Gewinnwarnungen?

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Gestörte Lieferketten, Materialknappheiten und hohe Inflation bremsen die Wirtschaft. Marktteilnehmer schauen daher genau auf die Berichtssaison zum dritten Quartal sowie auf die Ausblicke der Unternehmen. Welche Auswirkungen das auf die Anlagestrategie hat, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Zinssorgen am Immobilienmarkt

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Der Aufschwung am Immobilienmarkt hat sich dank Homeoffice und Mobilitätsbeschränkungen auch in der Coronavirus-Krise fortgesetzt. Nun nimmt die Angst vor steigenden Zinsen zu. Bleibt ein Investment in Immobilien interessant? Und welche Sektoren bieten besonderes Potenzial? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Kommt die Kurskorrektur – und wie ist darauf zu reagieren?

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Die Aktienmärkte starten verunsichert in das vierte Quartal: steigende Energiepreise, Inflationsdruck, fiskalpolitische Diskussionen in den USA, die ausstehende Regierungsbildung in Deutschland, Zinsängste, die Weltwirtschaft wächst nicht mehr ganz so schnell – so die bekannten Stimmungsdämpfer. Droht nun eine Korrektur an den Aktienmärkten? Darüber und was der Auslöser dafür sein könnte, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Warum japanische Aktien aufholen

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Japanische Aktien erreichten jüngst ein 31-Jahres-Hoch. Die Aussichten sind gut: Dank zunehmender Coronavirus-Impfrate könnte der Notstand in den Präfekturen, beispielsweise in Tokio, zum 30. September auslaufen und somit zur Belebung der dortigen Wirtschaft beitragen. Welche Sektoren von der Erholung profitieren könnten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

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Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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