PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Bitcoin auf Rekordjagd

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Beeindruckende Rekorde, prominente Investoren, heftige Kursrücksetzer - der Bitcoin füllt seit Wochen die Schlagzeilen. Immer häufiger ist er dabei als Geldanlage oder als Währung im Gespräch. Was Anleger darüber wissen sollten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

GameStop und Co.: Was haben Zockerei und Geldanlage gemeinsam?

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Die heftigen Kurskapriolen der Aktie des amerikanischen Computerspiele-Händlers GameStop erhitzen noch immer die Gemüter. Über das Forum „WallStreetBets“ des Netzwerks Reddit hatten sich Privatanleger verabredet, Aktien zu kaufen, die von Hedgefonds leerverkauft worden waren. Wie Anleger das Geschehen der vergangenen Wochen einordnen können, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

China: Bullen-Jahr an den Börsen?

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Lunar New Year: In China steht das Neujahrsfest vor der Tür. Damit bricht das „Jahr des Büffels“ an. Die Startbedingungen sind gut – ein positives Vorzeichen für steigende Kurse im Reich der Mitte? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Wer bezahlt die hohen Staatsschulden?

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Die Coronavirus-Krise belastet die öffentlichen Haushalte. Hilfspakete und Konjunkturprogramme lassen die Staatsverschuldung in vielen Ländern massiv ansteigen. Wie gefährlich sind diese hohen Schulden? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Spezial: So gelingt der Börseneinstieg 2021

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Das Börsenjahr 2020 glich einer Achterbahnfahrt – was erwartet Anleger in diesem Jahr? Nachdem die Aktienkurse infolge der COVID-19-Pandemie eingebrochen waren, folgte kurz darauf eine spektakuläre Erholungsrallye. Börsenneulinge kann so ein Auf und Ab schnell verunsichern. Was in solchen Ausnahmesituationen und für den Vermögensaufbau 2021 zu beachten ist, diskutieren Nils Rohland und Anlageexpertin Betül Gürsoy im PERSPEKTIVEN To Go-Spezial.

Mehr dazu auf deutsche-dank.de/ausblick.

Aufnahmedatum: 11. Dezember 2020

Berichtssaison: „Sell on the Good News"

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Die Berichtssaison in den USA läuft auf Hochtouren. Mit Spannung beobachten Investoren, wie die einzelnen Unternehmen durch die Krise gekommen sind und wie ihre Ausblicke ausfallen. Überraschenderweise werden gerade die Unternehmen an der Börse abgestraft, die gute Zahlen vorgelegt haben. Warum das so ist und wie es an den Märkten weitergehen könnte, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Spezial: Warum 2021 ein gutes Aktienjahr werden kann

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Welche Themen werden das Aktienjahr 2021 beherrschen? Neben dem Coronavirus werden Brexit und Handelsstreit die Kapitalmärkte weiterhin bewegen. Mit Fortschritten bei den Impfstoffen und damit verbundenen Hoffnungen auf ein baldiges Ende der Lockdown-Maßnahmen sind die Leitindizes weltweit jedoch bereits stark gestiegen. Dennoch kann 2021 ein gutes Jahr für Anleger werden: Denn die staatlichen Hilfspakete bleiben umfangreich, die Wirtschaft dürfte sich weiter erholen, und die US-Handels- und -Außenpolitik sollte unter Präsident Joe Biden verlässlicher werden – so Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan und Hans-Jürgen Jakobs, Senior Editor des Handelsblatts. Beide diskutieren im PERSPEKTIVEN To Go-Spezial über die Chancen und Risiken für Anleger in diesem Jahr.

Lesen Sie den gesamten Jahresausblick auf deutsche-bank.de/ausblick

„Blaue Welle“ an der Wall Street

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Der designierte US-Präsident Joe Biden verfügt nach den Stichwahlen in Georgia über eine Mehrheit in beiden Kongresskammern. Was bedeutet diese „Blaue Welle“ für die amerikanische Wirtschaft und für die Aktienmärkte? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Brillanter Jahresstart – wie geht es weiter?

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An der Wall Street markierten die Leitindizes Allzeithochs und auch hierzulande ist der DAX zwischenzeitlich über 14.000 Punkte geklettert. Wie geht es jetzt an den Börsen weiter? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Strukturwandel: Wie sich Anleger positionieren sollten

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Die Weltwirtschaft wuchs in den vergangenen Jahren immer langsamer. Ob der Strukturwandel diesen Trend umkehren wird, und was das für Anleger bedeutet, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

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Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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