PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Preisschock am Ölmarkt

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Solche Turbulenzen hat es an den Ölmärkten noch nicht gegeben: Erstmals in seiner Geschichte drehte der Preis des Rohstoffs ins Minus. Was die aktuelle Lage an den Ölmärkten für Anleger bedeutet, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Tech-Aktien: der Krise zum Trotz

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Technologieaktien zählen zu den Gewinnern der Coronavirus-Krise. Setzt sich der Trend fort? Je nach Risikoprofil lohnt eine differenzierte Betrachtung der Sektoren Hardware, Software und Halbleiter. Ob und wie viel „Tech“ ins Depot gehört, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Schwellenländeraktien unter Druck

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Investments in Schwellenländer gelten als riskanter verglichen mit Investitionen in Aktien oder Anleihen aus Industrienationen. Die Coronavirus-Krise hat Titel der Emerging Markets abermals stark belastet. Wie Anleger die aktuelle Lage der Anlageklasse einschätzen können, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Aktienrallye: Jetzt einsteigen?

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Seit Ende März sind die Leitindizes weltweit stark gestiegen – der Dow Jones verzeichnete zuletzt sogar eine der besten Wochen seiner Geschichte. Sind Investoren zu optimistisch? Über die aktuelle Lage an den Märkten sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Fällt die Dividendensaison aus?

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Die Coronavirus-Krise hinterlässt weitere Spuren: Unternehmen verzeichnen heftige Gewinneinbußen und kürzen oder streichen ihre Dividenden. Was das für den Vermögensaufbau bedeutet, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Das Quartal der schlechten Nachrichten

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Die Bilanz für das erste Quartal macht keine Freude: Kaum eine Anlageklasse konnte sich dem Absturz entziehen. In welchen Branchen sind die Einschläge besonders heftig? Und wer erholt sich zuerst? Wie sich Anleger jetzt aufstellen sollten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Coronavirus: Immobilienmarkt bleibt nicht verschont

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Die Coronavirus-Krise trifft jede Anlageklasse – auch Immobilien. Der STOXX Europe 600 Real Estate hat herbe Verluste einstecken müssen – Gewerbeimmobilien sind besonders stark betroffen. Über die Folgen der Pandemie für den Immobilienmarkt sowie die Auswirkungen für Anleger sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Spezial: Was kann man noch kaufen?

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Steigende Zinsen nicht in Sicht. Die Notenbanken weltweit haben die Leitzinsen weiter gesenkt und fahren wegen der Coronavirus-Krise eine noch expansivere Geldpolitik als zuvor. Welche Alternativen haben Anleger in diesen turbulenten Zeiten? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Coronavirus-Update: Panik an den Anleihemärkten

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Die Coronavirus-Krise lässt die Aktien- und die Anleihemärkte beben. Panikartige Abverkäufe bestimmen die Kurse, die Sorge über eine Pleitewelle ist groß. Wie Anleger jetzt agieren sollten, diskutiert Finanzjournalistin Jessica Schwarzer mit Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Coronavirus: Was macht diesen Crash so besonders?

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Große Finanzkrise, Dotcom-Blase, Schwarzer Montag – die Aktienmärkte haben schon einige Sell-offs hinter sich. Die Coronavirus-Krise bringt jedoch neue Dimensionen mit sich, die Märkte verzeichneten den schnellsten Absturz jemals. Ob die vergangenen Krisen dennoch als Blaupause für Anleger dienen könnten, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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