PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Das R-Wort ist zurück

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Ungelöste Krisen, keine Lösung im Handelskonflikt, Konjunkturabkühlung, Gewinnwarnungen im Dax – die Rezessionsangst ist zurück. Ob es sich nur um eine Wachstumsdelle handelt, oder die Weltwirtschaft auf eine Rezession zusteuert, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Schweizer Aktienmarkt: klein aber fein

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Schweizer Aktien laufen seit Jahresbeginn gut, der SMI verzeichnet ein zweistelliges Plus. Der Handelsstreit und die globale Konjunkturabkühlung machen aber auch vor der Schweiz nicht halt: nach über 2 Prozent in 2018 dürfte die Wirtschaft in 2019 nur noch 1,1 Prozent wachsen. Über das Potenzial von schweizer Aktien sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der neuen Folge von Perspektiven To Go.

All-Time High bei US-Aktien – und nun?

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Die Aussichten auf Leitzinssenkungen treiben US-Aktien auf ein Allzeithoch. Derweil halten Europa viele Baustellen in Atem: Brexit, Italiens (vorerst aufgeschobene) Budgetdiskussion und Gewinnwarnungen in Deutschland. Über die aktuelle Marktlage sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Geldanlage mit gutem Gewissen – ESG

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Nachhaltiges Investieren ist längst kein Nischenthema mehr. Die ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) finden immer mehr Anklang bei Anlegern. Ob es sich nur einen kurzfristigen Trend handelt, oder es nachhaltigen Mehrwert fürs Depot liefert, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der neuen Folge von "Perspektiven To Go".

Heimatliebe – gut oder schlecht fürs Depot?

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Die Deutschen lieben es deutsch – die Amerikaner lieben es amerikanisch. Kennen wir die heimischen Unternehmen wirklich besser als ausländische. Wie gefährlich ist der Homebias oder gibt es ihn vielleicht gar nicht darüber diskutieren Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Was der Ölpreis für die Weltwirtschaft bedeutet

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Tankerangriffe und Spannungen im Persischen Golf haben die Ölpreise nur kurz steigen lassen. Jetzt wächst die Nachfrage, wegen vom Handelsstreit ausgelöster Konjunktursorgen, langsamer, während das Angebot robust bleibt. Warum die Ölpreise um den heutigen Preis schwanken dürften und welche Branchen davon profitieren sollten, diskutieren Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Kein Ende des billigen Geldes?

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Die Weltwirtschaft schwächelt. Auch in den USA trüben sich die Konjunkturprognosen ein. Die Märkte erwarten neue Zinssenkungen. Sinkende Zinsen, lahmende Konjunktur, starker Dollar, darüber diskutieren Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Ist der DAX das Maß aller Dinge?

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Der DAX gilt als guter Indikator für den deutschen Aktienmarkt. Mit 30 Titeln repräsentiert er aber nur bedingt die deutsche Wirtschaft. Einzelne Branchen sind zudem hoch gewichtet und der Index hängt stark am Konjunkturzyklus sowie am Export. Welches Potenzial der DAX trotz Handelsstreit bieten könnte, und ob MDAX, SDAX oder TechDAX Alternativen für Anleger darstellen könnten, diskutieren Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Gehören Schwellenländer in jedes Portfolio?

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Emerging Markets bieten hohe Renditechancen - bergen jedoch Risiken. Diese sind von Land zu Land unterschiedlich: Handelsstreit in China, Korruption in Brasilien, in Indien und Südafrika fanden zuletzt Wahlen statt. Welche Länder und Branchen Potenzial bieten und welche Risiken es zu beobachten gilt, diskutieren Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Europa hat gewählt - was sagen die Börsen?

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Angekündigt als Schicksalswahl, waren die Ergebnisse der Europawahl am Ende besser erwartet: Zwar verloren die Volksparteien gegenüber 2014 Stimmen, doch schnitten europaskeptische Parteien schlechter ab als befürchtet. Doch auch das Vertrauen in die EU und die Gemeinschaftswährung haben sich verbessert. Wie haben die Märkte reagiert? Und was bedeutet das für die Zukunft? Über die Auswirkungen der Europawahl auf die Märkte sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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