PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

Wenn alles anders kommt: Überraschungen an der Börse

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Lehman-Pleite, Dotcom-Blase, Trump-Wahl: Die Börsengeschichte ist reich an Ereignissen, die Anleger kalt erwischen und in Hektik versetzen. Wie sollten sie mit Ausnahmesituationen umgehen? Wie können sie sich schützen? Reagieren die Börsen heute heftiger als früher? Darüber sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Eskalation im Handelsstreit macht die Märkte nervös

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Die jüngste Eskalation des Handelsstreits hat dem starken Jahresstart der Aktienmärkte ein abruptes Ende gesetzt. Anfang dieses Monats hoffte man noch auf die zeitnahe Unterzeichnung eines Abkommens. Jetzt ist man froh, wenn das Treffen der Präsidenten Donald Trump und Xi Jinping überhaupt zustande kommt. Wie geht es weiter im Handelsstreit? Und wie sollten sich Anleger positionieren? Über die aktuelle Lage an den Märkten sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Dividenden-Rekord: Ein gutes Zeichen?

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

In Europa stammt etwa die Hälfte der Aktienperformance aus Dividenden. Viele Investoren mögen die Ausschüttungen – vor allem regelmäßige und nachhaltige. 2019 wurden zwar bisher weniger Anhebungen und mehr Kürzungen angekündigt, doch dürften Deutschland insgesamt auf einen Dividendenrekord zusteuern. Wie Anleger die Entwicklungen einschätzen können, diskutieren Ulrich Stephan und Jessica Schwarzer in der neuen Folge „Perspektiven to Go“.

“Sell in May and go away” – stimmt’s?

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

„Sell in May and go away – but remember to come back in September“ rät Anlegern, die statistisch schwachen Sommermonate zu meiden und im Herbst wieder einzusteigen. Aber wie viel ist an der Börsenweisheit dran? Was sagen die letzten Jahre? Und wie sieht es 2019 damit aus? Über den Börsenklassiker und die aktuelle Marktlage sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Sinn und Unsinn von Prognosen

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Keiner weiß, was die Zukunft bringt – Analysten hält das nicht davon ab, das Wirtschaftswachstum oder den Stand des DAX in 12 Monaten vorauszusagen. Wie sehr sollten Anleger auf Prognosen hören? Warum liegen Experten oft so weit auseinander? Warum übertreffen die Märkte so oft die düsteren Schätzungen? Darüber sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Wie lange steigen die Kurse noch?

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Die Vollbremsung der Notenbanken hat ein Kursfeuerwerk ausgelöst: nicht nur die Ankündigung der Fed, „geduldig“ sein zu wollen, bescherte den Märkten seit Jahresbeginn zweistellige Kurszuwächse. Auch die EZB möchte die Zinsen vorerst nicht anheben. Wann endet die Politik des billigen Geldes? Wann und wo gibt es wieder Zinsen? Darüber sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege der Deutschen Bank, in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Krisenländer oder sichere Häfen? Investieren in Europas Norden und Süden

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

War da was? Eben galten Italien, Spanien und Portugal noch als Absturzkandidaten, jetzt bieten die einstigen Krisenländer solide Renditen – und Griechenland hatte im letzten Quartal den stärksten Aktienmarkt Europas. Wie dauerhaft ist diese Erholung, wie können Anleger die Entwicklung nutzen? Und was tut sich eigentlich am anderen Ende des Kontinents, in den oft vernachlässigten Nordländern wie Schweden, Dänemark und Norwegen? Darüber sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven to Go“.

Alles halb so wild? Die Bilanz für das erste Quartal.

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Das erste Quartal 2019 brachte keine Rezession, sondern ganz ordentliche Entwicklungen. Vor allem die US-Börsen stehen gut da; und auch wenn uns Dauerbaustellen wie der Brexit vorerst erhalten bleiben, liefert die Weltpolitik auch Gründe für verhaltenen Optimismus. Über die letzten drei Börsenmonate und den Ausblick sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Jetzt in Schwellenländer investieren?

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Keine bedeutende Volkswirtschaft wächst so schnell wie Indien; das Schwellenland dürfte bald das fünftgrößte BIP der Welt verzeichnen – gefolgt von England und Frankreich. Welche Chancen bieten sich hier für entsprechend risikobereite Anleger? In welche Werte sollten sie investieren? Und wie steht es um andere wachstumsstarke Schwellenländer? Darüber sprechen Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Warum sind Index-Fonds so beliebt?

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Warum zahlt noch irgendjemand hohe Gebühren für aktiv gemanagte Fonds, wenn er in passive Fonds investieren kann? Seit rund 20 Jahren sind Index-Fonds auf dem deutschen Markt und ihr Erfolg wächst immer noch. Welche Rolle ETFs im Portfolio spielen und wo aktiv gemanagte Fonds bessere Ergebnisse liefern können, diskutieren Jessica Schwarzer und Ulrich Stephan in der neuen Folge von „Perspektiven To Go“.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

Abonnieren