PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

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Inflation: Folgt die bisher größte Zinsanhebung der EZB?

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Die Energiepreise bleiben hoch und treiben die Inflation. Mit ihr steigt auch der Handlungsdruck auf die Währungshüter weltweit. US-Notenbank und Europäische Zentralbank (EZB) betonten daher zuletzt Entschlossenheit. Wie diese sich auswirkt, wird sich morgen bei der Sitzung der EZB zeigen – einige Marktteilnehmer trauen dieser mittlerweile den bisher größten Zinsschritt zu. Hören Sie, wie Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, die Lage einschätzt und was die Entwicklung für Anlegende bedeutet.

Wahlen sorgen für weitere Unsicherheit an den Börsen

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Präsidentschaftswahlen, Zwischenwahlen und Parteikongresse – in den kommenden Monaten stehen einige politische Ereignisse an. Wie relevant sind diese für die Märkte? Und was müssen Anlegende dazu wissen? Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, wertet die Themen ein.

Rezession statt Erholung im Herbst?

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Eine Rezession wird immer wahrscheinlicher – für Deutschland, für die Eurozone, für die USA. Entsprechend vorsichtig sind die neuen Kapitalmarktprognosen für die kommenden Monate von Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank. Die aktuelle Lage sowie den Ausblick auf die kommenden Monate fasst er im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer zusammen.

Hohe Inflation: Das können Anleger jetzt tun

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Die Zeit der hohen Preissteigerungen dürfte anhalten. Das belastet die Unternehmen, aber auch die Privathaushalte. Welche Möglichkeiten haben Sparer und Anleger in diesem herausfordernden Umfeld? Das erfahren Sie im Gespräch von Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Berichtssaison Europa: gute Zahlen, schwache Ausblicke

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Wie stark belasten der Russland-Ukraine-Krieg, die hohen Energiepreise und die Lieferengpässe Europas Unternehmen? Darüber gibt die Berichtssaison in Europa Aufschluss, bei der die Firmen ihre Ergebnisse für das zweite Quartal vorlegen. Weitaus wichtiger für Marktteilnehmer: Der Blick nach vorn. Wie Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan die aktuelle Lage und den Ausblick der Unternehmen einschätzt, erfahren Sie im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Schub für Infrastrukturinvestitionen

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Internet, Telekommunikation, Gas, Wasser, Strom – diese und viele andere Bereiche sind auf eine gute Infrastruktur angewiesen. Hinzu kommen langfristige Themen wie etwa die Energiewende, die immense Investitionen erfordern. Wie Anlegende daran teilhaben können, erfahren Sie von Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Zinserhöhung: Heilmittel gegen die Inflation?

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Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen stärker erhöht als erwartet – und steht mit ihrem Vorgehen unter Kritik. Wie reagiert die US-Notenbank darauf? In den USA läuft die Berichtssaison auf Hochtouren und auch in Europa gibt es immer mehr Zahlen. Wie stehen die Unternehmen da und wie reagieren die Märkte? Darüber spricht Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden, mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

Japan: Kurse gefallen, Chancen gestiegen?

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In letzter Zeit gab es viele negative Schlagzeilen über Japans Wirtschaft: Der Yen-Kurs ist abgestürzt, die Schulden sind gestiegen, das Land nähert sich dem wirtschaftlichen Kollaps. Welche Auswirkungen das für Japan als Anlageregion hat, erfahren Sie im Börsenpodcast PERSPEKTIVEN To Go mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan.

Hoffen auf die Berichtssaison?

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Die Stimmung an den Märkten ist sehr schlecht. Wenn die Unternehmen in den kommenden Wochen Zahlen zum zweiten Quartal 2022 vorlegen, werden die Ausblicke der Firmenchefs besonders im Fokus stehen. Wie Dr. Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat- und Firmenkunden, das Potenzial der Wirtschaft und Kapitalmärkte aktuell einschätzt, erfahren Sie im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

US-Zwischenwahlen: drei Szenarien für Anleger

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Anfang November stehen in den Vereinigten Staaten bei den sogenannten Midterm Elections wichtige Kongresssitze zur Wahl. Die Folgen für Wirtschaft und Kapitalmärkte können erheblich sein. Wie sich Anlegerinnen und Anleger darauf einstellen können, fasst Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer zusammen.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

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Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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