PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

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Börsen: Besserung in Sicht?

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Korrektur, Crash, Bärenmarkt – drei Begriffe, die im Zusammenhang mit dem schwachen ersten Börsenhalbjahr häufig zu lesen waren. Wird das zweite Halbjahr besser? Im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer wirft Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie, einen Blick auf die kommenden Monate.

Preisanstieg bei Rohstoffen treibt die Inflation

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Rohstoffe sind teuer geworden und treiben die Inflation. Dabei betrifft der starke Preisanstieg nicht nur Öl und Gas. Die Aussichten für Rohstoffe und die Folgen für die Weltwirtschaft fasst Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer zusammen.

US-Inflation schickt Märkte auf Talfahrt

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Die Kurse tauchen wieder ab. Grund dafür sind die am vergangenen Freitag veröffentlichten Inflationsdaten aus den USA. „Es könnte nun drei Auslöser für eine nachhaltige Gegenbewegung geben“, meint Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie. Welche das sind, erfahren Sie in seinem Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer.

„Frontier Markets“ mit Anlagechancen?

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Einige aufstrebende Volkswirtschaften bieten mittelfristig interessante Perspektiven. Begünstigende Faktoren sind steigende Öl- und Gaspreise, Engpässe bei Kabelbäumen sowie Bestrebungen westlicher Staaten, die Produktionen aus Russland beziehungsweise aus China auslagern. Anleger sollten die zum Teil erheblichen Risiken aber nicht außer Acht lassen. Wie interessant diese sogenannten „Frontier Markets“ für Anleger sind, fassen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan zusammen.

Starker US-Dollar: Das sind die Folgen für Anleger

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Der US-Dollar hat zuletzt stark an Wert zugelegt. Das milderte die jüngsten Kursverluste für Euro-Anleger teilweise ab. Dieser Effekt könnte sich nun jedoch umkehren. Was das für Anleger bedeutet, berichten Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan.

Pessimismus an der Börse

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Die Stimmung an der Börse ist besonders schlecht, die Schwankungen sind besonders hoch. „Dennoch könnten sich im Jahresverlauf Einstiegsmöglichkeiten ergeben“, meint Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan. Was Anleger zur Lage an den Märkten wissen müssen, verrät er Finanzjournalistin Jessica Schwarzer bei PERSPEKTIVEN To Go.

Aktienmärkte: Wie tief fallen die Kurse noch?

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Die Aussichten für die Wirtschaft trüben sich ein. Die Herausforderungen für die Märkte sind daher groß und mit ihnen die Kursschwankungen. Wie Anlegerinnen und Anleger darauf reagieren können, erfahren Sie in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Börsenweisheiten: Orientierung in unsicheren Zeiten?

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„Sell in May and go away“, rät eine bekannte Börsenweisheit. Ist sie angesichts der anhaltend hohen Schwankungen seit Jahresbeginn in diesem Jahr ein guter Ratgeber? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan.

Berichtssaison: Wie ungemütlich wird es?

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Die Berichtssaison in den USA läuft auf Hochtouren und in Europa nimmt sie langsam Fahrt auf – positive wie negative Überraschungen inklusive. Doch die wirtschaftlichen Folgen des Russland-Ukraine-Krieges, steigende Energiepreise, heftige Inflationsraten und vor allem die Zinswende in den USA beschäftigen die Finanzmärkte. Was das für Anlegende bedeutet, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan.

Hochzinsanleihen auf dem Prüfstand

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Hochzinsanleihen versprechen überdurchschnittliche Zinserträge. Sie bringen dafür aber auch höhere Ausfallrisiken mit sich. Wie riskant die Anlageklasse ist und welche Folgen die Zinswende der Notenbanken haben wird, darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT:
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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