PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast

„Politische Börsen haben kurze Beine“ – auch dieses Mal?

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Wie sich die Bundestagswahl am 26. September auf die Börse auswirkt? Unklar, da ihr Ausgang offen wie selten ist. Genauso, ob die Börsenweisheit „Politische Börsen haben kurze Beine“ auch auf die USA und China zutrifft: Die US-Administration ringt um ihr Fiskalpaket, und Chinas Regierung beschließt weitere Regulierungen für den Immobiliensektor. Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Rohstoffe auf Rekordjagd

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Die Preise für Rohstoffe sind im Zuge der wirtschaftlichen Erholung nach der Coronavirus-Krise massiv gestiegen. Wie stark belastet das die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes? Welche Folgen hat dies für die Geldanlage? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Notenbanken vor Kurswechsel?

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Die Notenbanken haben ihre Anleiheankäufe während der Coronavirus-Krise massiv ausgeweitet. In absehbarer Zeit werden sie diese nun zurückfahren. Welche Auswirkungen das auf die Anleihe- und auf die Aktienmärkte hat, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

DAX-Reform: Was Anleger wissen müssen

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Im September ist es soweit: Der DAX wird um zehn Titel erweitert und listet dann 40 Unternehmen. Konjunkturabhängige Aktien sind aber auch nach der Reform im deutschen Leitindex stark vertreten. Welche Auswirkungen das auf die Geldanlage hat, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Containerschifffahrt bremst den Welthandel

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Die Containerschifffahrt steht vor Problemen. Vor allem der Stau vor Verladehäfen sowie die Containerknappheit belasten den Welthandel. Wie reagieren die Märkte darauf? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Automobilbranche: Gegenwind durch Chip-Mangel

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Deutsche Autobauer haben im zweiten Quartal starke Ergebnisse erzielt. Zukünftig stellt vor allem der Mangel an Halbleitern eine Herausforderung für die Branche dar. Über die aktuelle Lage der Automobilbranche sprechen Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Aktien: Kommt die Korrektur?

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Die Weltwirtschaft lässt die Coronavirus-Krise schwungvoll hinter sich. Auch die Börsenkurse steigen. Anleger*innen machen sich nun jedoch Sorgen über eine Kurskorrektur – zu Recht? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Erreicht China seine ambitionierten Wachstumsziele?

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Das Tempo in China lies zuletzt etwas nach und lag unter den Erwartungen. Ein Vorgeschmack auf das, was die Weltwirtschaft erwarten könnte? Was das für die Finanzmärkte bedeutet, diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Gerät die wirtschaftliche Erholung ins Stocken?

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Die Nervosität an den Märkten steigt: Auf den jüngsten Kursrücksetzer folgte eine Gegenbewegung. Ist das ein Vorbote für eine Korrektur? Oder sorgt die Berichtssaison für weiter steigende Kurse? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Umdenken bei der Altersvorsorge

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Ohne private Altersvorsorge geht es schon lange nicht mehr. Welche Möglichkeiten gibt es? Und welche Rolle können Aktien dabei spielen? Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chef-Anlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go.

Über diesen Podcast

Jede Woche sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer darüber, was die Märkte bewegt – und was das für Anleger bedeutet. Schnell, pragmatisch und auf den Punkt. Und wem die wöchentliche Dosis Börsenwissen nicht genügt, dem sei Stephans täglicher Newsletter „PERSPEKTIVEN am Morgen“ empfohlen. Mehr dazu auf deutsche-bank.de/pam

WICHTIGE HINWEISE:
Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen.

Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden.

Die vollständigen Angaben zum jeweiligen Fonds sind dem Basisinformationsblatt und dem Verkaufsprospekt, ergänzt durch den jeweiligen letzten geprüften Jahresbericht und den jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, zu entnehmen. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage des Kaufs von Anteilen des jeweiligen Fonds dar. Sie sind in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich. Weitere ausführliche allgemeine Informationen zu Investmentfonds enthält zudem die Broschüre „Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen“, welche ebenso kostenlos bei Ihrem Berater erhältlich ist.

Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann.

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Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen.

Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.

von und mit Deutsche Bank

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